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Offene Email an Ministerpräsidentin Fr. Dreyer

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Dreyer,
wie gestern besprochen, bekomme ich trotz mehrfacher Bitte keinen Termin bei Ihrem Bürgerbeauftragten Dieter Burgard. Dortiges Aktenzeichen: U 507/15 l.10.7 . Dieser verhindert bislang zumindest mittelbar auch eine Aussprache mit dem Petitionsausschuss.
Spätestens durch die fragwürdige Beurkundung einer mit mir geschäftlich verbundenen Firma durch den ehemaligen Ministerialdirigenten Heinrich Lenz bin ich geschädigt.

Durch unzählige Gerichtsvefahren, zweifache unrechtmäßige Beschlagnahmungen, Körperverletzungen und Hausdurchsuchungen (auch um 4 Uhr morgens!) sollte offenbar verhindert werden, dass ich mich dagegen wehre und journalistisch darüber berichten kann.
Beweis ist die Nichtgewährung der Akteneinsicht in Kopie der Sache mit dem Aktenzeichen Amtsgericht Mainz 3553 Js 18907/12.
Gestern erklärte ich Ihren Mitarbeitern, dass dies der Grund dafür ist, nicht nach Frankreich umgezogen zu sein.
AUCH KANN ICH TROTZ VORHANDENEM KONTAKT u.a. ZU EINEM JOURNALISTEN, DER FÜR EINE BRITISCHE ZEITUNG TÄTIG IST DEN INHALT NICHT DORT ANBIETEN, WAS WIEDERUM NICHT NUR DIE PRESSEFREIHEIT EINSCHRÄNKT, SONDERN AUCH DIE GEWERBEFREIHEIT.
Sie erwähnten, heute die Queen treffen zu wollen. Bitte erklären Sie ihr, warum auch in Großbrittanien ein wirtschaftlicher Schaden entsteht:
Denn eine Schadensersatzpflicht aufgrund der Verweigerung der Akteneinsicht in Kopie ist auf europäsicher Ebene höchstrichterlich entschieden.
In meinem Fall liegt eine Verweigerung der Akteneinsicht in Kopie seit mindestens Anfang 2012 vor, weil ich im September 2011 selber Strafanzeige erstattet habe. Dabei handelt es sich m. E. um einen offensichtlichen Prozessbetrug im Zivilverfahren vor dem Landgericht Mainz mit dem Aktenzeichen 1 O 101/12.
In dieser Sache gibt es seit dem vorgeschaltetem Eilfverfahren vom Januar 2011 keine Hauptverhandlung. Schon alleine diese unnötige Verfahrensverzögerung alleine begründet laut höchsteuropäischer Rechtsprechung auch einen SCHADENSERSATZ.
Bitte verstehen Sie dieses Schreiben als Presseanfrage, siehe auch E-Mail unten, und als Bitte um zwei Terminvorschläge für ein Interview, und um die Probleme zu klären. Weitere Fragen, insbesondere zur Brückenfragen Rhein / Mosel, Mindestlohn u.a. beim freiwilligen Jahr, Haftung bei UWG-Verstoß und u.a. zum Vergaberecht folgen per Mail.
Im Anhang finden Sie meine Dienstaufsichtsbeschwerde über Ihren ehemaligen Justizminister Hartloff und meinen Presseausweis in Kopie. Da Sie ihn entließen, sind wir offensichtlich zumindest in dieser Sache einer Meinung, weshalb die bei mir gestern verursachten Mißverständnisse nicht nachvollziehbar sind.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Jaeger
Andreas Jaeger
Dietrichstr. 11
60439 Frankfurt
Deutschland
Tel: +49 (0)173-8268399
FAX: +49 (0)3212-8268399
E-Mail: richter.nachrichten@yahoo.de

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