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Hängt ihn – höher!

Nürnberg. Die Nürnberger Staatsanwaltschaft und Polizei hat ihn gejagt. Nun sitzt Daniel G. in Haft. Ihm droht die Verurteilung wegen bösartigem Kindesentzug.

Was veranlasst einen Elternteil, das Kind zu packen und sich vom Acker zu machen? Sicher nicht Missgunst gegenüber dem anderen Elternteil.

Das Kind muss in Gefahr sein. Die Gefahr muss belegbar sein. Nur dann macht sich ein Elternteil auf eine lange Reise. Und wenn die staatliche Gemeinschaft nicht zuckt sondern bösartig schafft.

Damit sich der Fall Sarah aus Thalmässig nicht wiederholt, machte sich Daniel G. auf die Reise. Sein Kind soll nicht im Haushalt einer diagnostizierten psychisch Kranken und einem Junkie verenden. Genau die gleichen Leute vom Jugendamt Roth und die Gerichte, die Sarah aus Thalmässig auf dem Gewissen haben, legten Hand an seine Tochter. Da hilft nur davonlaufen.

Die staatliche Ordnung in Nürnberg ist dabei, sich und ihre Kollegen im führerlosen Gehorsam zu schützen und das Ansehen des Daniel G. zu beschädigen. Doch was liegt dem Zugrunde, was die Justiz verbreiten wird: Die Aussage einer psychisch Kranken. Es wird darauf hinauslaufen, dass jedes zweite Wort im Konjunktiv gehalten wird.

Das Verfahren ist auf 4 Verhandlungstage ausgerichtet.

Keine Leistung, keine Kohle!

München. Stefan W. schreibt der Verfahrensbeisteherin einen Mahnbescheid über zwei Abrechnungen, die, so wie er es begründet, in betrügerischer Absicht an die Staatskasse gestellt wurden. Die Verfahrensbeisteherin RAin Friedl widerspricht und so landet die Sache beim Amtsgericht München.

Tatsächlich wurde in anderen Verfahren festgestellt, die RAin Friedl habe nie mit dem Kind gesprochen, sondern nur mit der Mutter und der Kollegin RAin Strasser. Und ja, es wurde festgestellt, sie hätte manchmal nicht mal das Interesse des Kindes vetreten, sondern ihr eigenes im Kostenrecht.

Doch der Bayerische Landtag und alle (?) Juristen sind der einhelligen Meinung: Für die Entlohnung i.H.v.550 Euro muss der Verfahrensbeistand nicht arbeiten. Die Beauftragung reicht.

Ob es für den Betrug reicht, bleibt abzuwarten. Denn die Richterin hat mehrfach mitgespielt. Von Irrtum kann eigentlich keine Rede sein. Zivilrechtlich kann man „In Treu und Glauben“ anführen. Man muss doch eigentlich erwarten können, dass jemand einen Auftrag gegen Geld auch ausführt.

Veranstaltungsort ist das Amtsgericht München, Pacellistr. 5, SS B105, am 18.11.2014
Einlass 9:45 Uhr, Beginn 10 Uhr. Eintritt frei.

Nicht alles, was für Rechtens eklärt wird, ist richtig.


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