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Offene Email an Verkehrsdezernent Majer. Gefahrenabwehrvorschlag „an gelernten Schwaben und studierten Theologen“.

Andreas Jaeger

Dietrichstr. 11

60439 Frankfurt

TEL: 0173-8268399

FAX: 03212-8268399

E-Mail: aj@ajpm.de

 

EILT                                                                                            21. Juli  2014

Herrn Verkehrsdezernent Stefan Majer

Dezernat VI – Verkehr
Braubachstraße 33
60311 Frankfurt am Main
 
Telefon: +49 (0)69 212 31046
Telefax: +49 (0)69 212 40985

Amt für Straßenbau und Erschließung
Große Friedberger Straße 7-11
60313 Frankfurt am Main

Telefax: 49 (0)69 212 30724

 

Telefax: 069-212 – 32053

Verkehrsbehinderung und Notfallgefahr durch Haltestelle

KRANKENHAUS NORDWEST

 

 

Sehr geehrter Herr Verkehrsdezernent Majer,

 

sprach Sie am Freitag bei der IHK an, jedoch hatten Sie keine Zeit ein Gespräch zu führen.

 

Da eine akute NOTFALLGEFAHR besteht, schreibe ich Ihnen jetzt.

 

Aufgrund der Änderung an der Bushaltestelle Krankenhaus Nordwest, Überbauung der Parkbucht für Busse, kommt es jetzt durch z. B. Busse und FES – Fahrzeuge zu Rückstauungen. Dies führt im Notfall dazu, dass KRANKENWAGEN, POLIZEI, FEUERWEHR etc. unnötig bei der Durchfahrt behindert werden.

 

Bei älteren Menschen, Säuglingen, Polizisten und Feuerwehrleuten sehe ich besondere Gefahren, da jede Minute gesundheitsrelevant sein kann.

 

Sehe deshalb ein öffentliches Interesse zur Gefahrenabwehr (fahrlässige Körperverletzung, unterlassene Hilfeleistung , etc. ?) und bitte Sie dies umgehend zu ändern.

Eine Lösung wäre die sofortige Verlegung der Bushaltestelle an die derzeit von den Taxis genutzten Haltebucht.

 

Darüber hinaus werden durch die jetzige Bushaltestelle schnelle Umsteigemöglichkeiten verhindert, da die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass die jeweiligen Busse hintereinander an der Bushaltestelle parken können.

 

Dies war vorher der Fall. Für alte Menschen ist dies bei der jetzigen Hitze sicherlich sehr beschwerlich.

 

Da meines Erachtens eine dauerhafte Lebensgefahr durch die jetzige Lösung nicht auszuschließen ist, bitte ich um sofortiges Handeln.

Ferner ist bedingt durch die Umleitung wegen der Baustelle an der Heerstraße auch eine Gefahrenquelle in der Straße Steinbacher Hohl gegeben, da dies die Auffahrt zum Krankenhaus Nordwest ist und durch parkende Autos Staus entstehen.

Nebenbei finde ich den bestehenden Zustand auch aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus (Gewerbesteuermindereinnahmen, Unnötige Kosten für Gewerbetreibende und Konsumenten) für änderungswürdig.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Jaeger

Dietrichstr. 11
60439 Frankfurt
Deutschland
Tel: +49 (0)173-8268399
FAX: +49 (0)3212-8268399
E-Mail: jaegerandreas@gmx.net


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