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Offene Email an Frau Bundrock-Muhs

Sehr geehrte Frau Bundrock-Muhs,

nachdem ich Sie im Februar / März 2012 in meine Familie eingeschleust hatte, hatten Sie zunächst recht gute, weil einfache Arbeit geleistet.

Den Umgang meiner Tochter mit mir zu begleiten. – Obwohl keine Kriterien voröagen, welche eine „Umgangsbegleitung“ auf Kosten des Steuerzahlers rechtfertigten.

Den einigen Fehler, den Sie begangen, war, dass Sie keinerlei Ungangsberichte fertigten.

Sie gaben an, dazu keine Zeit zu haben und für den Fall, dass welche benötigt würden, Sie das schon noch alles wüssten und entsprechend dokumentieren würden.

Weiter versäumnten Sie, seit „Beauftragung“ durch Franzisca, ihr des Weihnachtsgeschenk in Form eines Handys wiederzubeschaffen, wie Sie es versprochen hatten.

Als regelmäßige Referentin bei  den PAS-Eltern in Düsseldorf, bestätigten Sie zu Beginn, dass die Vereitelung der Fernkommunikation durch einen Elternteil zu den typischen strukturellen Mitteln von entfremdenden Elternteilen gehören.

Später stimmte das allerdings alles gar nicht mehr!

PAS läge bei uns in keiner Weise vor!

Als „Fachfrau“, die täglich mit PAS-Eltern zu tun habe und bei den PAS-Eltern im Ehrenamt regelmäßig Kinder zu den Vätern brächten, könnten Sie das beurteilen.

Fortan „versuchten“ Sie – leider bis heute vergeblich! – meine drei Töchter „zu mir zu bringen.“

Wie Sie mir in einem vertraulichen Gespräch mitteilten, sowie auch dem anderen Vater, den ich Ihnen KOSTENFREI vermittelte, hatten Sie es bis zum Wieder-Einstieg ins Jugendamt durch meine Hilfe, in Duisburg, erhebliche Schwierigkeiten, weil „Sie in einem Jugendamt in NRW drei Köpfe rollen ließen“.

Wer nicht ganz dumm ist, könnte nunmehr auf die Idee kommen, dass Sie Ihre Aufträge in Duisburg, die Sie ja mit 60 € netto je Stund, also 2.856 € brutto im Monat bei meiner und rd. 2200 € brutto in der anderen Familie kassierten, künstlich in die Länge zogen.

Sie teilten ja zur Genüge mit, dass Sie auf Grund des Verhaltens Ihres geschiedenen Ehemannes, welcher für Ihr Burn-Out-Syndrom, verbunden mit dem Verlust Ihrer Einnahmen und den Schwierigkeiten mit dem Haus als verantwortlich darstellten, Sie erhebliche Existenzprobleme hatten.

Sofern ich Ihre Arbeitsweise recht früh bemängelte, beschwichtigten Sie mich stets mit:

„Herr Engelen, es wird alles gut! – Alles wird gut, Herr Engelen!“

Anfangs glaubte ich das ja noch….

Und auch Ihrem Rat, mich für eine gwisse Zeit von dem „Spielfeld zu eliminieren“, kam ich nach.

Dass mir der Aufenthalt in einer Tagesklinik später nachteilig ausgelegt werden würde, wussten Sie den hier mittlerweile vorliegenden Aussagen Dritter zufolge, bereits damals.

Aus heutige Sicht weiß ich, dass Elemente aus der Psychiatrie gerne in Sorgerechtsstreitereien von PAS-Eltern benutzt werden…..

Ob es sodann einer etwaig vorhandenen Unfähigkeit, Überforderung oder Absicht geschuldet war, dass Sie statt, meine Töchter zu mir zu brngen, genau am Gegenteil arbeiteten, kann und will ich nicht beurteilen.

Jedoch überspannten Sie den Bogen, als Sie in dem ERSTEN Bericht an das Jugendamt, relativ kein gutes Haar an mir ließen und mich für Ihre Versäumnisse nunmehr verantwortlich machten. Ggf. um Ihre Inkompetenz zu kaschieren?

Sie verletzten meine Privatgeheimnisse in dem „Bericht“ an das Jugendamt.

UND: Sie nutzten Wissen, welches Sie auf Grund der von mir erteilten Generalvollmacht im Zeitraum meiner REHA-Kur sammelten, in dem Bericht an das Jugendamt, welcher dem Gericht sowie meiner geschiedenen Ehefrau zugänglich gemacht wurde und wo diese weitere Munition gegen mich schöpfte!

Auf mein Verbot, diese Privatgeheimnisse zu veröffentlichen, reagierten Sie nicht, bzw. widersetzten Sie sich vorsätzlich!

Dem HARTZ IV-Ordner, welchen Sie aus meinem Haus entwendet hatten und mir erst mit mehreren Monaten Verspätung zurückgaben,

weil Sie gar „nicht wussten“, dass Sie im Besitz meines Eigentums waren! und mir dadurch auch finanzieller Schaden entstand hatten Sie dem Sachstand zufolge, ausserdem wirtschaftliche Details entnommen.

Zu dieser Zeit schoben Sie die Verantwortung für Ihr Versäumnis oder ggf. vorsätzliches Fehlverhalten auzf eine ihrer Sekretärinnen, welche es ggf. nur in Ihrer Phantasie gab?

Insgesamt ein Verhalten, welches an die Symptome aus dem Bereich des Burn-Out-Syndromes, ets. erinnert.

Nach der Veröffentlichung meiner Privatdaten haben Sie sodann in der Verhandlung zum Umgang mit meiner Tochter Franzisca, in der Sie als Zeugin geladen waren, Ihre etwaige und von meiner Tochter Franzisca angeblich geforderte Weiterverpflichtung zur Umgangspflegerin davon abhängig gemacht, dass ich eine „Therapie“ mache.

Nunmehr ergab sich also der Verdacht, Ihr vorheriges Verlangen, ich solle in eine „Schwarzwaldklinik“ gehen, könnte bereits mit zu Ihrem etwaigen perfiden Plan gehört haben, mich über die Psycho-Schiene kalt zu stellen.

In der Gerichtsverhandlung also nach dem Motto:

„Herr Engelen erklärt konkludent mit Einwilligung in eine Therapie, dass er einen an der Klatsche hat – oder – er sieht seine Tochter Franzisca und damit die anderen auch nicht“

Wobei Frau Tanja Engelen, welche diese gerichtliche Vorgabe, TherapieN zu machen, um unsere Töchter überhaupt bei ihr beherbergen zu dürfen, weil sie diese ohne ärztliche Anweisung und ohne die rechtlichen Kompetenzen zu besitzen, intramuskulär geimpft hate, also eine Körperverletzung beging, niemals absolvierte – auch wenn sie bei ihr aus medizinischer Sicht erforderlich schienen – vgl. Bescheinigung des Alexianer Bürgerhaus Hütte.

Dass Sie, werte Frau Bundrock-Muhs, mit eigener Psychiatrie-Erfahung, sofern Sie Ihr Burn-Out-Syndrom fachlich behandeln ließen, mich mit ihrer Unterstellung, krank zu sein, was Sie ja mit der Forderung einer Therapie darlegten, mich beleidigten oder üble Nachrede betrieben, wollten wir in einem Schiedmanntermin klären – also ohne die Staatsanwaltschaft zu bemühen!

Jedoch waren Sie dazu nicht willens oder in der Lage – vgl. Uneinsichtigkeit.

Vielmehr haben Sie nunmehr Ihrerseits einen Strafantrag gestellt, in welchem Sie mir vorwerfen, ich hätte Sie am 22.12.2013 um 11:33 Uhr durch das Verteilen von Flyern verleumdet.

Dieser Strafantrag nimmt somit das Geschmäckle an, Sie könnten sich einfach nur „rächen“ wollen, wobei Rache m.E. ja ein niederträchtiger Charakterzug ist.

Hier wird zu klären sein, welche unwahre Tatsache ich wohl behauptet haben könnte!

Ggf. wissen Sie gar nicht, welche Möglichkeiten Sie mit diesem Strafantrag eröffnet haben?

Jetzt könnten endlich mal die Tatsachen auf den Tisch gelangen :-)

Dafür ein herzliches D A N K E S C H Ö N !!!

Weiter beschuldigen Sie mich, ich hätte „Verunglimpfung“ betrieben.

Sicherlich wissen Sie, dass man lediglich das Andenken Verstorbener „verunglimpfen“ kann?

§ 189  Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener

Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Soweit, liebe Frau Bundrock-Muhs käme ich mit dem ganzen Kinderkram ja noch kar.

Aber bei dem Folgenden, setzt oder reicht  mein Verstand (nicht) aus:

Florian berichtete mir, Sie hätten in dem Treffen mit meinen Kindern in dem „Entfremdungs-Treffen“ vom 22.12.2013, welches Sie OHNE Auftrag des Jugendamtes veranstalteten, also ggf. ein privates Interesse daran hatten! mit ihnen besprochen, ob oder dass Sie mich nunmehr anzeigen würden.

Ggf. hatten Sie meine Bitte, die Angelegenheit bezüglich Jasmins Ansinen, gegen mich vollstrecken zu lasen, weil ich meinen Kindern E-Mails geschickt habe und wohl kein Mensch ernsthaft wünschen wollen könnte, dass der Vater von vier (4) Kindern ins Gefängnis gehen muss, weil er seinen Kindern Liebensbeweise zustellt, falsch verstanden und erneut genau das Gegenteil getan?

Wobei ich mir beim besten Willen nicht erklären kann, warum ein erwachsener Mensch das Bedürfnis haben könnte, mit Minderjährigen, zudem noch mit Kindern von Klienten mit eigenem Bindungstrauma, dessen Auseinandersetzungen mit der Polizei und dem Strafgesetzbuch sprechen zu wollen oder zu müssen.

Oder, ob ein erwachsener Mensch ggf. damit die Absicht betreiben könnte, die Mutter mit eigenem Bindungstrauma in deren Absicht zu unterstützen, die Kinder weiter gegen den eigenen Vater aufzuhetzen.

Da ich diese Fragen nicht beantworten kann, will ich sie an Sie adressieren und bitte höflich um Antwort.

Wobei ich mich nunmehr dringend veranlasst sehe, einige Beweise auszugraben, die dagegen sprechen, dass ich am 22.12.2013 um 11:33 Uhr – also der vorgeworfenen Tatzeit, in 40670 Meerbusch, Osterrath, Görgesheideweg gewesen zu sein.

Meiner Erinnerung nach handelte es sich hier um den Sonntag vor Heilig Abend, an welchem ich es genossen haben müsste, etwas länger die Wärme meines Bettes zu spüren.

Im Verlauf des Tages hatte ich sodann in mühevoller Arbeit die Infoplakate gefertigt, die ich am Nachmittag sodann auf das Familienwohl-Mobil aufbrachte.

Könnte es hier also sein, dass Sie bei der Benennung der angeblichen Tatzeit in der Wahrnehmung oder im Erinnerungsvermögen getrübt waren, so dass Sie hier ggf. falsches Zeugnis abgelegt haben könnten? – Sicher kann ich das noch nicht beurteilen, da eine Restwahrscheinlichkeit bestehen könnte, dass ich frühsonntäglich unterwegs gewesen sein oder aber ggf. der Polizei bei der Übermittlung der Daten ein Fehler unterlaufen sein könnte.

Verbleibt domit die Frage an Sie, warum Sie ihre, m.E. familienzerstörerischen Absprachen mit meinen Kindern zu treffen pflegen.

Und – warum Sie meinem Sohn erzählen, seine Mutter habe trotz des erhaltenen Weihnachtsgeldes keinen einzigen müden Cent, ihm seinen Unterhalt zu bezahlen und warum Sie im erzählen, das Habe seiner Mutter habe mal wieder eine wichtige Raparatur gebraucht, ohne jedoch in der Lage zu sein, die Art und den Umfang der Reparatur zu benennen.

Und überhaupt – das ich doch gar nicht Ihre Aufgabe!

Warum teilt mein Sohn mir vehement mit, er „dürfe“ seinem Anwalt keine Mitteilung machen, dass seine Mutter ihm keinen Unterhalt zahlt und somit ihre Unterhaltspflicht nach § 170 StGB verletzt??

Und – warum sagt Florian, er wolle oder dürfe seine Mutter nicht „wieder“ anzeigen?

Meines Wissens hat er das doch gar nicht getan!

Wer also könnte meinem Sohn solche Flausen in den Kopf setzen?

Haben Sie da eine Eklärung zu?

Und: hat mein Sohn nicht dasselbe Recht auf Leben – und zwar ein lebenswertes Leben wie sene Schwetsren und seine Mutter?

Warum siggerieren Sie ihm, seine Mutter „habe kein Geld“??

Woher wollen Sie das wissen?

Haben Sie dazu die entsprenden Nachweise gesehen?

Warum kommt Tanja ihren Versprechungen nicht nach, sie habe ihre Unterhaltspflicht nach § 170 StGB nur deshalt verletzt, indem sie eine zweite Ausbildung begann, um Florian im Anschluss M E H R Unterhalt zahlen zu können??

Empfinden Sie das nicht auch als eine perfide Lüge????

Aber – da hält Frau wahrscheinlich zu Frau, oder?

Letzte Frage:

Würden Sie unter Eid wiederholen, dass das Jugendamt der Stadt Duisburg Ihnen den Aufrrag erteilte, Florian bei mir rauszuholen, so wie Sie es zum 02.06.2013 versuchten?

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Frank Engelen
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