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Offene Email von Frank Engelen an Fr. Masannek

Sehr geehrte Frau Masannek,

herzlichen Dank für das eben geführte Telefonat und Ihr Angebot, das Anliegen meiner Tochter Franzisca in Bezug auf Ihr Recht auf Familie und Vater (Art. 6 GG), Umgang mit dem Vater nach § 1684 Abs. 1 BGB sowie auf Unverssehrtheit, etc. gem entsprechender Artikel dess GG an einen fachkompetenten Mitarbeiter der Bezirkssregierung weiterzuleiten.

Gewiss ist es keine leichte Aufgabe, eine Schulrektorin in die rechtlichen Schranken zu weisen, welche sich in der Vergangenheit darüber hinwegzusetzen verstand.

Ein sachverständiger Mitarbeiter der Regierung des Bezirkes könnte aber genau dies als Herausforderung auffassen und mit einer endgültigen Regelung an der Van-Gogh-Grundschule in Duisburg-Rheinhausen einen wertvollen Beitrag zum aktiven Kinderschutz leisten.

Auf Grund der hiessigen Erfahrung in der Beratungsstelle FAMILIENWOHL stellt meine Familie keinen Einzelfall dar.

In den vergangenen 7 Monaten meldeten sich zwei weitere Väter, welchen ebenfalls Hausverbote ausgesprochen wurden.

Das, durch Frau Langensiepen-Rühl mir gegenüber erteilte Hausverbot genügte nicht der gesetzlichen Form und beinhaltete keine zeitliche Frist.

Da ich die nicht konfliktfähige Rektorin der ehemaligen Grundschule meiner zwei weiteren Töchter über lange Jahre hinweg kenne – sie hatte im Übrigen auch für unseren Sohn Florian ein „Gutachten“ erstellt, in welchem sie behauptete, Florian könne nicht an ihrer Schule beschult werden sondern müsse eine Sonderschule besuchen – Florian machte nach den Mobbingattacken auf der Van-Gogh-Schule und dem Wechel an die Grundsschule Bergheimer Straße seinen Weg und heute Abitur – befürchte ich, dass sie ihre Konfliktunfähigkeit erneut unter Beweis stellen wird und die Polizei verständigen und mich vor den Augen meiner  Tochter und der anderen Kinder abführen lassen wird, wenn ich wunschgemäß und wie in den vergangenen Jahren meiner Tochter Franzisca eine selbstbereitete Torte nebst einem selbstgebackenen Kuchen in die Schule bringen werde.

In weiser Vorsaussicht will ich hier also alles Erdenkliche in die Wege leiten, um meiner Tochter die Möglichkeit der gewohnten Geste ihress Vaters samt eines kurzen „Hallo sagens“ zu ermöglichen, ohne die Schulrektorin der Gefahr auszusetzen, sich gem. §§ 223, 225 sowie im Rahmen ihrer übertragenen Erziehungspflicht gem. § 171 StGB strafbar zu machen.

Für die Publikation des, vor dem Hintergrund der jährlich 150.000 Fälle von Kindsswegnahmen durch staatliche Willkürmaßnahmen, heute mehr als dringend notwendige „ELTERNTESTAMENT“ zur Abssicherung der Familie, danke ich Ihnen im Namen der geschützten Familien bereits heute.

Ich bitte zur Kenntnis zu nehmen, dass mein Versuch, meiner Tochter die Torte und den Kuchen zu überreichen, in jedem Falle und unabhängig von etwaigen Vermittlungssversuchen der Bezirksregierung unter Begleitung eines Reporters erfolgen wird.

Nach den, Ihnen laut Aktenstudium bekannten mehrfachen fruchtlosen Fach- und Diensstaufsichtsbeschwerden gegen die gesteigert konfliktunfähige Schulrektorin Langenssiepen-Rühl besteht u.E. ein erhebliches öffentliches Interesse an der „Arbeitsweise“ dieser „pädagogischen Fachkraft“.

Dieses Bürgerbegehren werden wir versuchen mit flankierenden Informationsveranstaltungen zu befriedigen.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Engelen

Beratungsstelle
F A M I L I E N W O H L
Moerser Str. 284
47228 Duisburg

Tel.: 020 65 / 899 762
Fax.: 020 65 / 899 763

Beratungszeiten nach Absprache
Kernzeiten: 09 bis 17 Uhr


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