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Offener Brief der Geschwister May, Erfurt an den Bundespräsidenten

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

die anerkannten DDR-Verfolgten und DDR-Vermögensgeschädigten und Schwerbehinderten (Geschwister Claudia und Michael May) sind in der Landeshauptstadt Erfurt  seit der sogenannten Wende 1989/1990 beispielosen Quälereien durch die städtische Verwaltung ausgesetzt, um die Veruntreuung des Erbeigentums „Am Stadtpark 34“ und Vernichtung des über die Wende fortgeführten Unternehmens von Staats wegen zu legalisieren.

Seit 25 Jahren ist die rechtsstaatswidrige Gewalt zur permanenten und akuten Lebensbedrohung für uns geworden.

www.staatshehlerei.org/forum

Aktuell sind uns die Versorgungssysteme im Zwangsevakuierungsobjekt – Schulze-Delitzsch-Str. 14, 99096 Erfurt – gekappt worden, um uns zu zwingen, „freiwillig“ die städtische Notunterkunft zu verlassen, in die wir am 27.10.2003 zwangsweise, durch rechtsstaatswidrige Zwangsräumung aus unserem Erbeigentum „Am Stadtpark 34“ gewaltsam geräumt worden.

Die Gerichte und der Thüringer Verfassungsgerichtshof hatten die Zwangsräumungen verboten und die Wiedereinsetzung in unseren Wohnbesitz „Am Stadtpark 34“ spätestens zum 22.12.2003 rechtskräftig entschieden. Der Vollzug wird von ALLEN staatlichen Behörden des Freistaates Thüringen verweigert.

Die Landeshauptstadt Erfurt hat sich mit Bescheid vom 24.06.2004 gegenüber den thüringer Gerichten zur Wiedereinsetzung in unseren Wohnbesitz „Am Stadtpark 34“ verpflichtet.

Grund:
Die Immobilienkriminalität mit unserem unveräußerlichen Erbeigentum „Am Stadtpark 34“ ist von Amts und Staats wegen zu schützen.
Die ThürOLG-Richterin Rita Pesta, die meinen Widerspruch gegen die Richtigkeit des Grundbuches „Am Stadtpark 34“ in ihrem mit dem Immobilienspekulanten Stefan Lagler geschlossenen Kaufvertrag beurkundet hat, beauftragte diesen mit der akut lebensbedrohenden Bau- und Personengefährdung, Az. 180 Js 22533/03.

Die jetzige dramatische Situation, uns von den Versorgungsleitungen zu kappen, zeigt dass die Verantwortlichen der Stadt Erfurt und des Freistaates  die systematische und geplante Vernichtung von Menschen, insbesondere anerkannten DDR-Verfolgungsopfern betreiben.

Unsere gesamten monatlichen Einnahmen, der unpfändbare Selbstbehalt sind haftbewährt von der seit 18.10.1991 prozessbetrügerischen und urkundenfälschend anordnenden Stadt Erfurt zwangsgepfändet.
Frau Pablich, Nachfolgerin des Finanzdezernenten Birkefeld, in der Erfurter Stadtverwaltung handelt auch NUR auf Anordnung des OB Bausewein.

Genauso hat das NS-System funktioniert. Unliebsame Bürger sind von Amts und Staats wegen zu vernichten; erst recht, wenn diese auf die Fälschung der öffentlichen Urkunde Grundbuch „Am Stadtpark 34“ von Amts und Staats wegen seit dem 18.10.1991 bzw. 11.03.1992 hinweisen.

Und jeder der Ausführenden verschanzt sich hinter den Anrodnungen seines Vorgesetzten, den politisch Verantwortlichen im Amt und Staatsdienst, finanziert aus dem Steueraufkommen des Staatsbürgers.

Die Vertreter des Rechtsstaates Bundesrepublik Deutschland, der ehem. Finanzdezernent der Landeshauptstadt Erfurt, Franz Birkefeld, haben die Grundbuchfälschung am 18.10.1991 angeordnet und das Grundbuchamt, Amtsgericht Erfurt, Amtsleiterin Eckart hat diese am 11.03.1992 amtlich vollzogen.

Mit Vfg. der StA vom 19.01.2001, Az. 571 Js 23144/00, ist die Urkundenfälschung „Am Stadtpark 34“ als Straftat entschieden worden.

Das Rechtsgutachten vom 12.07.2004, das der Freistaat Thüringen zur Feststellung der vorsätzlichen Schädigungen gem. §§ 823 ff. BGB beauftragte, ist festgestellt, dass Landeshauptstadt und der Freistaat Thüringen verantwortlich und schadenshaftungspflichtig sind.

Der Thüringer Justizminister Dr. Holger Poppenhäger, gleichzeitig Mitglied des Erfurter Stadtrates, zuvor seit 1991 in herausgehobener Position der Thüringer Landtagsverwaltung, verweigert die Wiederherstellung des Rechts und berät mutmaßlich den Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein, wie das kriminelle Handeln fortzusetzen ist!

Die Strafermittlungen gegen das Rechtsamt der Stadt Erfurt, die Verantwortlichen, Amtsltr. Dr. Schmidt, Frau Kühnert und RA’in Anuschek, sind unter dem Aktenzeichen: 501 Js 8283/13 verfahrenshängig.

Die Straftaten „Besonders schwerer Fall des Diebstahls, akute lebensbedrohende Bau- und Personengefährdung“ sind mit Rechtsgutachten vom 17.10.2003, Az. 180 Js 22533/03, von der Staatsanwaltschaft ermittelt und entschieden worden, Täter: Stefan Lagler.

Was muss denn noch geschehen, bis hier endlich nach geltendem Recht gehandelt wird?

Die rechtsstaatswidrigen wesentlich verschlimmerten Strafverfolgungsmaßnahmen seit 1990 gegen die Erfurter Geschwister Claudia und Michael May basieren auf schwersten Straftaten von Staats wegen.

Mit diesme Fall ist unwiderlegbar nachgewiesen, dass den anerkannten DDR-Strafverfolgten, mit brutalster rechtsstaatswidriger Gewalt seit 1990 die in Rechtskraft erwachsenen Rehabilitierungs- und Wiedergutmachungsansprüche mit akuten Lebensbedrohungen verweigert wird.

Die Gewalt gegen unschuldige Bürger geht NUR vom Staat aus. Die behördlich und justiziell Verantwortlichen sind zur Lebensbedrohung für den Betroffenen mutiert.

Prozessbetrug, Urkundenfälschung usw. von Amts und Staats wegen, mit den Folgen für die anerkannten DDR-Verfolgten und DDR-Vermögensgeschädigten und Schwerbehinderten, das sind gem. §§ 12, 13 StGB Verbrechen durch vorsätzliches Unterlassen der Wiederherstellung des Rechts!

Schreiten Sie doch endlich ein und machen Sie diese Fälle öffentlich – als Bundespräsident können Sie das!

Mit freundlichen Grüßen
Claudia und Michael May
Erfurt


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