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Prozess Andreas Jaeger: Zusammenfassung nach aktuellem Stand vom 05. März 2014:

Zusammenfassung nach aktuellem Stand vom 05. März 2014:

Aus meiner Sicht möchte man mich am in einem Strafprozess am Montag, den 10. März 2014 um 09.00 Uhr im Gerichtsgebäude A, Saal 16, Diether von Isenburg Str. in 55116 Mainz zu einem psychiatrischen Zwangsaufenthalt mit Zwangsmedikation, die mit lebensbedrohlichen Gefahren verbunden ist, verurteilen.

Ursprung meiner Probleme sind die Vertuschungen von Fehlleistungen im Bereich der rheinlandpfälzischen Justiz und Verwaltung und von Fehldiagnosen der Unimedizin in Mainz.

Aus meiner jetzigen Sicht ist es ein politischer Prozess, da man mich schon vor 20 Jahren mit illegalen V-Mann Methoden beeinträchtigt hat, nachdem ich mindestens einem Politiker Fehlverhalten nachwies. Aktuell läuft in dieser Sache meine Wiederaufnahme.

Aktuell will man in Mainz in drei Verfahren eine inhaltliche juristische Auseinandersetzung verhindern, indem man mich mit Gutachtern, die ohne vergaberechtskonforme Ausschreibung tätig sind und keine verifizierbaren Diagnosen und Testauswertungen erstellen wollen,  á la Gustl Mollath aus dem Verkehr ziehen will, da man mittlerweile mitkommen hat, dass ich schon einige Fälle erfolgreich aufdeckte, Jura und BWL studierte, sieben Juristen in der Familie hatte und unzählige Fachleute aus verschiedensten Bereich kenne.

Auch jetzt gibt es wieder signifikante Änderungen, die auf mich zurückzuführen sind, was man mir gegenüber aber nicht einräumt, vor allem da man Schadensersatz zu fürchten scheint und nicht das Gesicht verlieren will.

Dies blockiert mich in meiner unternehmerischen und journalistischen Tätigkeit, da sich auch viele Verfahren an o.g. Problematik anschlossen, und zeigt exemplarisch, welche individuellen und allgemeinen Wettbewerbsbeschränkungen durch nicht rechtsstaatlichen Aktionen hierzulande bestehen können.

Eklatante Menschenrechtsverstöße, wie die Nichtgewährung der Aktenkenntnis und die Verweigerung freier Vertretungswahl vor Gericht. Vgl. Artikel 103 GG und Artikel 6 EMRK.

Es fing bereits 2011 an, als ich wegen einer offensichtlichen fehlerhaften Firmengründung durch einen Ministerialdirigenten a. D. aus dem Justizministerium in Mainz eine Strafanzeige erstattete. In diesem Ausgangsfall gibt es seit drei Jahren keine Hauptverhandlung. Jetzt will man mich anscheinend in die Psychiatrie sperren, damit weiterhin keine Hauptverhandlung stattfindet und auch der gegnerische Anwalt seine mehr als fragliche Promotion nicht nachweisen muss.

Wie im Fall Nürburgring, scheint es wegen Steuergeldverschwendung und unrechtmäßiger Subventionsgewährung nicht nur ein Fall für die EU-Kommission und die Bundesregierung zu sein.

Auch geht es im Prozess um einen „psychiatrischen Gutachter“, der seit über 22 Jahren tätig ist und nachweislich kein Psychiater ist und auch seit drei Jahren können weder er noch die Ärztekammern bestätigen, dass er ARZT ist. Ein zweiter Fall Gert Postel?

Auch soll es am Montag um eine u.a. gemäß OLG Frankfurt, AZ: 16 U 21/09, NICHTADELIGE Prinzessin, die schon in der Bild-Zeitung unter der Überschrift „die peinlichsten Adeligen“ mit Foto auf der ersten Seite gezeigt wurde und die trotz einstweiliger Anordnungen bislang einem Hauptverfahren gegen mich aus dem Weg geht. Die Steuerfrage, Facebook-Betrug, Stalking, Verleumdung, Spionage, Verkehrstote, Tierquälerei, Gerichtskostenbetrug, Freiheitsberaubung, Mord, Opernball, Spendenbetrug etc. werden in diesem Zusammenhang auch Themen vor Gericht sein.

Über zahlreiches Erscheinen und sachliche Berichterstattung würde ich mich sehr freuen.

Für Rückfragen stehe ich gerne unter der E-Mai Adresse jaegerandreasgm@gmail.com zur Verfügung.

Auf der Seite www.richter-nachrichten.de werden Sie auch über die Geschehnisse informiert werden.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Jaeger

Andreas Jaeger
Dietrichstr. 11
60439 Frankfurt
Deutschland
Tel: +49 (0)173-8268399
FAX: +49 (0)3212-8268399
E-Mail: jaegerandreas@gmx.net


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