Home » Frank Engelen schreibt: » Bundesweiter Wettbewerb – „Hausverbote gegen Menschenrechter“

Bundesweiter Wettbewerb – „Hausverbote gegen Menschenrechter“

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Link,

zu dem laufenden Bundesweiten Wettbewerb unter den Menschenrechtlern und Kämpfern für Kinderrechte und eine intakte Familie nach Art 6 GG habe ich heute den Status „Eisen“ erreicht.

Neben der Stadt Heiligenhaus, wo ich einer jungen 27 jährigen Mutter, der das dortige Jugendamt unter der Beteiligung der Jugendamtsmitarbeiter Kerstin Krüger und dem Jugendamtsleiter LANGMESSER sowie unter Beteiligung des „Verfahrensbeistand“ Ute Bosse-Möbbeck, der Mitinhaberin der Firma Plan B sowie des Diplompädagogen Jürgen Brand, welcher sich als „Gutachter“ ausgibt und im Auftrag von Familienrichterinnen und meist auf Kosten des Steuerzahlers  verdingt (letztgenannte Personen werden im Internet als Mitglieder eines Kinderhändler-Ringes beschrieben)  ihr Kind nach vorgeschalteter Inszenierung vor der „freiwilligen Gerichtsbarkeit“ (vgl. den Wegfall des § 15 GVG und dem Ergebnis, dass wir heute PRIVATGERICHTE haben – siehe Anlagen) geraubt haben, und der Mutter und dem Kind sogar die zielführende Hilfe durch Unterbringung in einem Mutter-Kind-Heim verweigern, habe ich dort ein umfassendes Haus- und Gebäudeverbot erhalten.

Zuvor hatte ich noch im Büro der Mitarbeiterin des jobcenters Spitzenberger die kriminelle Verwicklung dieser Firma aufgedeckt. So wurde offenkundig, dass das jobcenter der Stadt Heiligenhaus statt der Kundin ihre Leistungen in Höhe von 382 € plus Kosten für Miete, Heizung, etc. auf deren Konto zu überweisen, die Gelder splittet und z.B. 320 € aus den Leistungen zur Sicherstellung des Lebensbedarfs auf EIN Konto der gesetzlichen Betreuerin Hildegard Eichholz, selbstständige Unternehmerin, überweist.

Diese Geschäftsfrau, die die hohe Zahl an „gesetzliche Betreuungen“ durch Sekretärinnen verwalten lässt, verteilt dieses Geld an Empfänger wie der Gerichtskasse, RWE (vgl. den Extrabedarf für Strom in der weiteren Summe über ca. 483 € für Miete, etc.) usw.

Für die Betreute und somit zum Schutz Befohlene junge Mutter hatte Frau Eichholz in der Vergangenheit nicht mehr übrig als mickrige 180 € im Monat.

Den Rahmen der Perversität verließ die „Betreuerin“, die sich selber als „menschlich und kompetent“ ausgibt

http://branchenbuch.meinestadt.de/velbert/company/12008323

als sie für das Neugeborene der jungen Mutter lediglich 20 €/Woche, also 80 € im Monat übrig hatte!

Wer, von der Leserschaft mag mal abgleichen, was die Versorgung eines menschlichen Babys mit Pampers, Gläschen, Milch, etc. pro Tag, pro Woche und pro Monat kostet.

Und dann soll mal bitte das Wort „menschlich“ im Zusammenhang mit den menschenverachtenden Handlungen der Hildegard Eichholz  definieren.

Die vermutliche Unterschlagung der 120 € aus dem Existenzminimums des Babys weiß ic bisher nur aus den Informationen der Mutter.

Die Glaubwürdigkeit ergibt sich jedoch aus der Richtigkeit der übrigen Angaben.

Auch das Vermögen der Mutter aus dem Jahr 2011 in Höhe von 965 Euro ist auf unerklärte Weise „verschwunden“. – Vgl. auch: http://hildegardblock.jimdo.com/der-skrupellose-betreuer/

Zurück zum Hausverbot:

Im letzten Termin im Jobcenter rechnete man nicht mit meinem Erscheinen, weil die junge Mutter zuvor der Betreuerin gegenüber etwas über mich „meckerte“. – Man wog sich quasi wie gewünscht „in Sicherheit“.

Bei meinem Erscheinen als Beistand der Mutter nach § 13 SGB X wollte das keine der beiden Damen Eichholz und Spitzenberger.

Also wurde ich in ein Gespräch verwickelt und der Geschäftsführer des Jobcenters Herr Sander geholt.

Dieser drohte unverzüglich, das Gespräch zu beenden, falls ich nicht den Raum verlasse.

Später ließ er meine Präsenz zu, sofern ich meinen Mund halte und nicht von meinen rhetorischen Fähigkeiten Gebrauch mache.

Als es um die Bewilligung eines Bildungsgutscheines ging, um die junge Frau aus der Leistungsbedürftigkeit zu befreien, verstand Herr Sander dann „keinen Spaß“ und beendete das Gespräch!

Ich empfand das Geschehen als „psychische Folter“ gegen die junge Frau, der man seit dem 18ten Lebensjahr eine „Betreuerin“ als vermeintliche „Hilfe“ zur Seite stellte…..

Eine Fessel an die Unselbständigkeit und Bevormundung!

Wie also erwehrt sich ein System, welches das Aufdecken weiterer Straftaten befürchtet?

Richtig! – Hausverbot!!!

Der Wettbewerb mißt das Maß, mit dem das System gegen Menschenrechter vorgeht, an der Zahl der Einwohner der betroffenen Städte.

Heiligenhaus, wo die Einwohnerzahl seit 1992 kontinuierlich abnimmt, verfügt heute über 26.387 Einwohner.

Zusammen mit dem, am heutigen Tag in Duisburg errungenen Hausverbot in allen Stellen des Jugendamtes ergibt sich folgender Zwischenstand:

26.387

+ 486.746

513.133

Bezüglich der Darstellungen der frisch ins Rennen geschickten, um nicht zu sagen, für perverse Spielchen, bzw. korrupte Anliegen oder Absichten instrumentalisierte Mitarbeiterin des Hauptamtes der Stadt Duisburg Frau Kluge, getroffenen Aussagen und der eigenen Wahrnehmungen des life erlebten Geschehens, ergeben sich erhebliche Divergenzen!

Da ich mir dessen bereits im Vorfeld recht sicher war, verzichtete ich meinerseits vorsichtshalber nicht auf eine Zeugin, welche ebenfalls über eine gesunde Wahrnehmung verfügt.

Insofern fordere ich Frau Kluge sowie die Informationsgeber förmlich und in der dazu geeigneten öffentlichen Form auf, die falsche Behauptung, ich hätte die Jugendamtsmitarbeiter Pethke und Pojana oder andere, hier nicht namentlich erwähnte Personen beleidigt.

Verständlicher Weise üben sich die in NLP geübten Mitarbeiter des Jugendamtes und der Stadtverwaltung, welche für das Verfassen dieses simplen wie sinnlosen Schreibens mehr als 12 Tage benötigten, in pauschalen Vorwürfen, ohne Roß, Reiter und die angebliche Beleidigung zu benennen.

Sofern sich jemand durch den Begriff „Kinderhändler“ beleidigt fühlen sollte, dann soll er es mir offen ins Gesicht sagen und zugleich den Nachweis erbringen, dass er sich nicht an diesem perversen Handeln beteiligt.

Eine etwaige Strafanzeige wegen § 145d StGB, übler Nachrede, Verleumdung usw. wird erforderlich werden, sofern die mir vorgeworfenen unwahren Tatsachen nicht binnen zwei Wochen widerrufen werden.

*************************************************************************************************************

Nachdem beim „Googeln“ nach Adressen des Staats- und Verfassungsschutzes mein Rechner erneut abstürzte, beende ich die gestern begonnene Nachricht und ergänze heute mit meinem Widerspruch gegen das rechts- und sittenwidrige Hausverbot und mache ALLE LESER darauf aufmerksam:

SOFERN MIR HEUTE ODER IN DER ZUKUNFT ETWAS ZUSTOSSEN SOLLTE

Z.B. in Form des plötzlichen Ablebens oder einer „Heilbehandlung“ in irgendeiner geschlossenen Psychiatrie

DANN ERFOLGT DAS WEDER FREIWILLIG NOCH AUF MEINE VERANLASSUNG ! ! !

Ich habe Freude am Leben und setze mich für die Rechte und die Würde der Menschen ein!!!

Anderen „Subjekten“ ist das offensichtlich ein gehöriger Dorn im Auge!

Herzlichst

Frank Engelen

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Link,

Unsere Praktikantin, mit der ich gestern den Kennenlerntermin mit dem neuen Jugendamtsleiter zwecks zukünftiger Kooperation der fachlichen Stellen zum Wohle der Kinder und zur Beratung und Unterstützung der Familien, wahrnahm, war über das „Ergebnis“ des Gespräches schier fassungslos.

Sofern der neue Jugendamtsleiter die Fachlichkeit unserer Beratungsstelle bemängelte und behauptete, wir dürften den Namen „Beratungsstelle“ nur dann führen, wenn wir mindestens drei Sozialpädagogen oder dergleichen beschäftigen würden, ging er im Weiteren nur noch auf meine persönliche Familiengeschichte ein und berief sich auf unlautere „Diagnosen“ eines Diplom-Psychologen-Kollegen, welcher sich sehr gut in Sachen Beratung in MPU-Angelegenheiten auskennt (siehe Pressemitteilung).

Obgleich nicht approbierte Diplom-Psychologen rechtlich gar nicht befugt sind, fachpsychiatrische Diagnosen bzw. Falschdiagnosen zu verteilen, wie Kilders ess benennt, verteidigte Ihr neuer Jugendamtsmitarbeiter seinen Kollegen und unterstellte, dass von mir eine aktute Eigen- und Fremdgefährdung ausginge.

Sofern dieses Thema bereits ausreichend mit den Herren Rosen und Hören vom Gesundheitsamt sowie Herrn Woppka vom Ordnungsamt, welcher sich bei den Polizisten von der Citywache ob seiner abfälligen Bemerkungen bezüglich des Laufbahnknickess der dort tätigen Beamten  nicht beliebt machte, bessprochen war, verstehe ich nicht, warum Herr Pethke erneut den Versuch unternahm, diesess Thema aufzuwärmen.

Dass ich ein Kämpfer geworden bin, ist dabei klar.

Ein Kämpfer für MENSCHENRECHTE !!

Dass Mitarbeiter in leitenden Positionen, welche die hohen Hürden der eingehenden Eignungsprüfung zur Übernahme diesser hochverantwortlichen Aufgabe zum Schutz der Familien und der dort lebenden Kinder genommen haben müssten, nach Übernahme der Amtsgesschäfte wohlwollenden Verfechtern der Menschen- und Kinderrechte an der Fortführung ihrer Arbeit hindern und ihnen die Kooperation verweigern und zur Verdeutlichung dessen sogar ein uneingeschränktes Hausverbot in allen Gebäuden des Jugendamtes der Stadt Duissburg oder sogar darüber hinaus erteilen, stößt an meine und an die Grenzen des Verständnissess anderer normal denkenden Durchschnittsbürger.

Bitte nehmen Sie meine Beschwerde über ihren jüngsten Einkauf aus Sachsen entgegen und geben mir nach eingehender Prüfung des Sachverhaltess ausführliche Rückmeldung. Gerne in Form eines Bescheides.

Sofern Sie dazu einen förmlichen Antrag benötigen, so lassen sie mich diesess gerne kurzfristig wissen.

Gerne würde ich die Angelegenheit in einem persönlichen Termin mit Ihnen besprechen und bitte um einen diesbezüglichen Termin.

Bis dahin verbleibe ich zum Schutz der Kinder und Familien

mit freundlichen Grüßen

Ihre

Beratungsstelle
F A M I L I E N W O H L
Moerser Str. 284
47228 Duisburg

Tel.: 020 65 / 899 762
Fax.: 020 65 / 899 763

Beratungszeiten nach Absprache
Kernzeiten: 09 bis 17 Uhr


1 Kommentar

  1. Michael Strerath sagt:

    Leider katapultieren Sie sich, verehrter Herr Engelen, aus Ihren Tätigkeitsbereichen immer öfter raus.
    Die Frage ist: Wann haben Sie Flasche leer?
    Die „Fachlichkeit der Beratungsstelle“ kann derart angezweifelt werden, dass Sie, wenn Sie
    so weitermachen, Betätigungsverbot bekommen. Das wäre doch schade. Melden Sie sich bei mir.
    Ich wohne ganz in Ihrer Nähe.

    Dipl.-Päd. (UNI), Dipl.Soz.Päd.(FH) Michael Strerath

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *