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Neuer Jugendamtsleiter signalisiert Angst vor der Fachberatung der Duisburger Beratungsstelle FAMILIENWOHL

http://www.duisburg.de/news/102010100000435347.php

Neuer Jugendamtsleiter signalisiert Angst vor der Fachberatung der Duisburger Beratungsstelle FAMILIENWOHL und versucht dem jugendamtserfahrenen Familienberater der wohlwollenden Art Frank Engelen, nach einem „Show-Termin“ in Anwesenheit einer Praktikantin der Beratungsstelle FAMILIENWOHL „Hausverbot in allen Stellen des Duisburger Jugendamts“ zu erteilen.

Hintergrund der Hilflosigkeit des Psychotherapeuten war offensichtlich das logische Herangehen der „Fachberatungsstelle“ FAMILIENWOHL Frank Engelen bei der Ermittlungstätigkeit über das Versagen des örtlichen Jugendamtes in seiner eigenen Familie.

Während der neue Jugendamtsleiter unter klar erkennbaren Versuchen der Nutzung der strukturellen Manipulationstechniken des NLP, dem Leiter der familienfreundlichen Beratungsstelle FAMILIENWOHL psychiatrische Erkrankungen einzureden, bzw. anzudichten, so wie es seine Mitarbeiterin Melanie Mattausch bereits in einer Umgangsregelungsverhandlung vom 21.02.2012 tat – nur sieben (7) Tage nach der Beendigung der illegalen Inobhutnahme des Kindes der Frau Franziska Werner vom Vortag, 13.02.2012 durch die JA´lerin Strehlau, bereits „praktizierte“ (ohne die erforderlichen Qualifikationen zu besitzen) konfrontierte Herr Engelen des neuen JA-Leiter mit unbequemen Fragen aus der Historie.

Z.B., warum das Jugendamt auf seinen allerersten Antrag auf Hilfe zur Erziehung vom 21.06.2005 nicht reagierte, wo das Maß an psychischer wie körperlicher Gewalt gegen die Kinder des vierfachen Vaters ein so dramatisches Maß angenommen hatten, dass der Vater Hilfe für seine Kinder bei der dafür vorgesehenen Stelle suchte.

Oder, warum seine weiteren „Hilferufe für seine Kinder“ sowie Anträge auf „HzE“ aus den Jahren 2008, 2009, 2010, 2011 sowie 2012 weder beantwortet noch bearbeitet und beschieden wurden.

Die Frage, ob der logisch denkende vierfache Familienvater an Halluzinationen leide oder sich nur einbildete, dass er die nunmehr unter Zeugen – neben der Praktikantin war auch der in der Vergangenheit als äußerst untätig und unbrauchbar bekannte Leister des allgemeinen Sozialdienstes Martin Pojana anwesend – vorgelegten Anträge allesamt verfasst und dem Jugendamt zur Bearbeitung vorgelegt hatte, beantwortete Pethke nicht.

Menschen, die das System des organisierten Kinderhandels und der organisierten Familienzerstörung, welches in vielen Jugendämtern, so auch in Duisburg praktiziert wird – vgl. die „Inobhutnahmen“ dreier Kinder am 10.10.2013 an drei Duisburger Schulen unter Beendigung der Schulpflicht und entgegen des gerichtlichen Beschlusses, die MUTTER solle die Kinder einem Ergänzungspfleger übergeben!, oder die Entfremdung der eigenen Kinder durch das willkürliche und unnötige Bewilligen einer „Tagesmutter“ mit extra geschaffenen Übernachtungskapazitäten für drei Kinder in einem vier m² großen, schnell freigeräumten Büros des Joseph Freisem, Duisburg-Rheinhausen – erkennen, aufdecken und publizieren, werden in Deutschland systematisch in psychiatrische Diagnosen gepresst, um sie kalt zu stellen!

Nachdem der Diplom-Psychologe Markus Kilders – beachte auch die unterschiedlichen Schreibweisen auf der HP des Vereines „Pro-Non“, in welchem Kilders Vorstandsvorsitzender ist – sich im „Verteilen“ wie er sagt, von psychiatrischen Diagnosen übt, hat sich das Jugendamt der Stadt Duisburg offensichtlich nun mit einem eigenen, scheinbaren Fachmann unterstützt?

http://www.pronon.de/de/prononpraxen/krefeld

http://www.pronon.de/de/

http://www.pronon.de/de/impressum

Hinweis dazu könnten die regelmäßigen Pressemitteilungen der Jugendämter geben, welche dem Wortlaut folgen:

„ELTERN werden immer häufiger psychisch krank! – Das JUGENDAMT (als Retter in der Not, Anm. des Verfassers) muss die armen, leidenden Kinder in staatliche Obhut nehmen!“

Sicherlich eine plausible Erklärung für die jährlich statistisch erfassten 40.000 „Inobhutnahmen“, welche mit der Dunkelziffer eher 100.000 unschuldige Kinder und deren Eltern betrifft, welche sodann, allesamt traumatisiert, also psychisch belastet sind!

Ein perverses Spiel, in welches unwissende Eltern und deren Kinder schneller hineingezogen werden, als man je gewagt hätte, zu denken!

Als der neue Jugendamtsleiter mit psychologischen Kenntnissen nicht mehr weiter wusste und sich vor allem VERWEIGERTE, die schnell handschriftlich vorbereitete Erklärung, den Kindern der Familie Engelen helfen zu wollen, zu unterzeichnen, zog er einige Blätter aus dem Nichts hervor.

Hilflos wirkend, schob er die Zettel in Richtung seines „Kontrahenten“, dem Verfechter Menschenrechte Engelen, den er fortan nicht mehr sehen will.

Dabei redete er, auf rund der zitterten Stimme in fast unverständlichen Worten etwas von einem „Hausverbot“ in allen Gebäuden des Duisburger Jugendamtes oder gar öffentlicher Gebäude?

„Nichts Genaues weiß man nicht“…

Hier ermutigte der fachlich versierte Familienberater Engelen, dessen erstes Ziel der Erhalt der Familie ist, den ängstlich und hilflos wirkenden, hochgewachsenen, stämmigen Mann aus den neuen Bundesländern, geographisch gesehen also aus Mitteldeutschland, dazu, den Rechtsweg einzuhalten und benannte ihm einen, der für ihn tätigen Anwälte.

WOMIT der Kämpfer für Menschenrechte Engelen den aktuellen Jugendamtsleiter, der seine Kooperation zum Schutz der Kinder und der Familien verweigerte, ANGST gemacht haben könnte, so dass dieser auf rund seiner musiktherapeutischen Ausbildung zu dem Ergebnis kam, vom wohlwollenden FAMILIENBERATER könne eine EIGEN-UND FREMDGEFÄHRDUNG ausgehen, konnte nicht aufgeklärt werden.

Vielleicht finden sich interessierte Bürger, die Herrn Holger Pethke einfach mal dazu fragen?

Tel.  02 03 / 283-0

E-Mail: H.Pethke@Stadt-Duisburg.de

Schriftliche Rückmeldungen werden auf Wunsch gerne veröffentlicht.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Frank Engelen
Tel. 0049 2065 / 899 762
Fax. 0049 2065 / 899 763
Mobile: 0049 0177 321 45 39
E-mail: Frank.P.Engelen@gmx.de

http://www.youtube.com/watch?v=TW_kwwtAZBA&feature=youtu.be.
http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/erziehung
http://www.youtube.com/watch?v=i-me9s3JO3M&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=m2jPKTQhzkA&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=LvJWjusgA-8


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