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Verzweifelter Vater kämpft um das Wohlergehen seiner Kinder

Es ist an Perversion kaum zu übertreffen was sich in Nordrhein-Westfalen scheinbar tagtäglich an den Familiengerichten zuträgt.

In dem uns derzeit vorliegenden Fall des Herrn Engelen aus Duisburg ist mit gesundem Menschenverstand nicht mehr zu verstehen warum Gerichte so entscheiden.

Der geschiedene Familienvater von 3 Töchtern wird seit seiner Trennung mit absurden Entscheidungen des Amtsgerichts Duisburg konfrontiert.

Da es in allen uns vorliegenden Fällen wo es um Kinder in Familiengerichtverfahren geht, zu sehr komplexen Zusammenhängen kommt, möchten wir heute versuchen doch kurz und knapp über das wichtigste zu berichten, denn lange Leidensberichte finden sich zu tausenden im Internet.

Letzendlich ist es in dem schon sehr lange dauernden Rechtsstreit Engelen ./. Engelen dazu gekommen das Herrn Engelen ein gerichtliches Kontaktverbot gegenüber seinen Kindern ausgesprochen wurde.

Aus dem uns vorliegenden Aktenmaterial ist zu erkennen, das je stärker Herr Engelen sich um die in Anspruchnahme seiner bzw. die Rechte seiner Kinder einsetzte, er immer mehr Härte gegen sich seitens des Amtsgerichts verspürte.

Am 17. Juli 2012 stellte Herr Engelen einen Eilantrag zur Erlangung einer Auskunft über den Gesundheitszustand seiner Kinder.

Dies wurde nötig nachdem zu Zeiten als noch ein Umgangsrecht mit seinen Kindern bestand, es immer wieder passierte, das die Kinder erkrankt oder unbehandelt bei Herrn Engelen eintraffen.

Es ist immer wieder zu beobachten, das Richter scheinbar willkürlich Anträge bearbeiten, ablehnen oder gar nicht erst annahmen. Besonders häufig fallen immer wieder die Verfahren nach FamFG an deutschen Gerichten auf.

Herr Engelen hat sich mittlerweile auch beim Bundesverfassungsgericht, dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte sowie dem Internationalen Strafgerichtshof beschwert.

Von dort wurde Ihm der Eingang seiner Schriftstücke bestätigt. Anders als beim Amtsgericht Duisburg.

Wir werden Herrn Engelen auf seinem weiteren Weg beobachten und auch an dieser Stelle wieder berichten sobald sich etwas neues ergibt.

Bleibt nur noch zu sagen: Herr Engelen, halten Sie durch!


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