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Offener Brief von Frank Engelen an RA Voßkamp, Duisburg

Frank Engelen × Moerser Straße 284 × 47228 Duisburg

Herrn RA Voßkamp Tel.: 02 03 / 42 28 05
Reinholdstr. 17 Fax.: 02 03 / 42 28 08

47137 Duisburg
22. April 2013
Vormundschaft Florian – Unterhalt
Unterhaltsklage 55F 100/12 vom 06.07.2012

Offener Brief
Sehr geehrter Herr Voßkamp,

Nach Ihrem letzten Besuch meines Sohnes Florian, welcher offensichtlich auf Grund meiner früh morgens an Ihre Kanzleidame gerichteten, jedoch für Sie bestimmten unmissverständlichen Worte, Sie sollen doch bitte so freundlich sein und endlich Ihr hier nicht zu zitierendes Körperteil in Bewegung setzen, erfolgte, teilten Sie mir im kurzen Dialog, geführt an im Flur vor der Haustüre, dass das am 06.07.2012 eingeleitete Unterhaltsverfahren gegen Florians Mutter nunmehr solange warten müsse, bis Florian 18 ist.

Das verstehe ich nicht Herr Voßkamp und bitte förmlich in Form eines offenen Briefes um Erklärung.

Weiter teilten Sie mit, dass es in Duisburg durchaus normal wäre, dass Gerichtsverfahren, den Kindesunterhalt minderjähriger Kinder betreffend, schon mal neun Monate oder auch länger liegen blieben.

Auf meine Frage, ob man dann auch jeweils tatenlos zusehen würde, dass die Mutter den Vater bis aufs Blut pfändet, so dass die väterliche Lebensgemeinschaft keine finanziellen Mittel zur Sicherstellung der Existenz beider Mitglieder der männlichen Lebensgemeinschaft haben, antworteten Sie, dass ich mich mal selber fragen solle, warum das Gericht so handele und was ich damit zu tun hätte. – So oder ähnlich…..

Meiner Frage, ob Sie mich nunmehr für die neunmonatige Untätigkeit des Gerichts verantwortlich machen wollten, wichen Sie aus.

Stattdessen stellen Sie in den Raum, Sie hätten mir dieses schon mitgeteilt.
Eine erneuten Zustellung der behaupteten Mitteilung verweigerten Sie jedoch.

Meine Frage nach Ihrem Interesse einer Veröffentlichung dieser Fragen, drohten Sie mir strafrechtliche Verfolgung an.

Als Vater, der nunmehr zu allen Möglichkeiten greifen muss, Transparenz in die Angelegenheit zu bringen, kann ich mich leider nicht durch Ihre Drohung einschüchtern lassen. Denn dann würde ich mich ja zum Nachteil meines Sohnes erpressen lassen. Oder wie sehen Sie das?

Ihre Antworten kurzfristig erwartend, verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Frank Engelen
Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Frank Engelen
Tel. 0049 2065 / 899 762
Fax. 0049 2065 / 899 763
Mobile: 0049 0174 381 34 69
E-mail: Frank.P.Engelen@gmx.de


http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/erziehung


http://www.youtube.com/watch?v=LvJWjusgA-8

http://www.youtube.com/watch?v=dzdwMR0rkFg&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=wRsWPHu6lFQ&NR=1


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