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Offener Brief von Frank Engelen an Stadt Duisburg

Sehr geehrte Frau Zielonka,
sehr geehrter Herr Fastabend,

kurz will ich Ihnen die geutigen Geschehnisse im öffentlichen Raum vor zahlreichen glaubhaften Zeugen schildern und Sie anschließend um Ihre fachliche Bewertung bitten. Dabei sollen Sie bitte berücksichtigen, dass meine Trochter xxx bereits an mehreren Umgangstagen in der Vergangenheit nicht zu mir durfte und mir am gestrigen Kommunionstag, an dem ich sie für ca. 3 Stunden sehen durfte, mitteilte, dass wir ja nunmehr bereits mehrere Umgangstage nachzuholen haben und sie bedauere, dass sie Sie, Herr Fastabend, nicht anrufen dürfte, um Ihnen ihr Leid zu klagen, weil die Mutter mit deren iphone app sämtliche Telefonate kontrolliere und xxx dann wieder Ärger bekäme:

Gegen 11 Uhr erschien ich bei der Kommunionskaffee-Feierlichkeit in dem Gemeindehaus der Kirche.
Das in der Schlange zum Buffet stehende Kommunionskiond yyy grüßte freundlich und teilte mir mit, dass xxx ganz hinten sitze.

Beim Betreten des Saales erblickte ich meine Tochter nicht, dafür aber die Mutter.

So stellte ich mich in die Schlage, wo nach einer Weile xxx mit einem Teller passierte. Ich grüßte meine Tochter wie immer freundlich.
Franzisca verdrehte die Augen und schaute mich grimmig und sprachlos an. Dann schritt sie mit finsterer Mine weiter.

Nach einem Bröchchen und Stück Kuchen wollte ich den Saal verlassen und stellte fest, dass meine geschiedene Ehefrau T. ebenfalls in Aufbruchstimmung war.

So wartete ich kurz am Ausgang des Saales, wo T. kurz ohne Kind vorbeiging.
Nun frgate ich, warum xxx vor mir weg lief und ob sie Angst vor mir habe, weil das mein Eindruck war.
Ihre knappe Antwort war, dass xxx mich nicht sehen wolle.
Für mich eine überraschende Wende, da xxx gestern gegen 16 Uhr noch mitteilte, dass sie sich auf den nächsten Umgangstag freue, welcher Ihrer Meinung nach am kommenden Wochenende als Nachholtermin der bisher bereits ausgefallenen Tage sei.

Umstehende Kirchgänger können den Sachverhalt bezeugen.

Dann wartete ich einen Moment, um xxx aus der Nähe Tschüss zu sagen.

T. schottete unsere Tochter vor mir ab und sorgte dafür, dass xxx auch an der rechten, von mir abgewandten Seite von einem Kind beschützt wurde.

xxx beschleunigte ihre Schritte in dem Moment, in dem sie mich passierte.

Frage: Wie bewerten Sie diese Situation und was gedenken Sie zwecks Hilfe für meine Tochter UND zur gesunden psychischen Entwicklung meines Kindes zu unternehmen?

Es wäre schön und auch sicherlich für meine Tochter eine Erleichterung, wenn Sie mir bis Morgen eine kurze Rückantwort geben könnten und meiner Tochter Ihre Hilfe und Unterstützung signalisieren würden.

Sollten Sie irgendwelche Anträge meinerseits für Ihre Tätigkeit benötigen, so bitte ich um kurze Info.
Selbstverständlich bin ich zu 100 % kooperationsbereit, damit meinem letzten der drei bei der Mutter lebenden Kinder dasselbe Schicksal der totalen Entfremdung erspart bleibt.

Um für die mir notwendig erscheinende Transparenz zu sorgen, formuliere ich mein Anliegen freundlicherweise als offenen Brief.

Herzlichen Dank für Ihre geschätzte und kompetente Hilfe.


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