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Offener Brief von Frank Engelen

Sehr geehrte Selbsthilferfahrene Alkoholiker,

(Ihr entschuldigt bitte die direkte Ansprache – durch die Selbsthilfetreffen weiß ich, dass auch ein trockener Alkoholiker immer ein Alkoholkranker bleibt – das bedeutet also keinerlei Wertung! Den persönlichen Kontakt zu Rolf, welcher viel zu selten ist, schätze ich sehr!)

Mein Sohn, von der Diagnose her Asperger Autist, erreichte heute seine Volljährigkeit.

Er hat dank meiner Erziehungsleistung, welche ich trotz Entzugs der Deutschen gesetzlichen elterlichen Sorge erbringen durfte, sofern ein Amtsvormund wie Dominik Hayck meinen Sohn nicht mit m.E. illegalen Mitteln in die Fremdbetreuungsindustrie verbrachte (26.03. – 26.06.2011) bis heute fast keine Erfahrung mit Alkohol gesammelt.

Bekannte Ausnahmen: Ein Glas Berliner Weisse in Berlin in 2012.
Ein kleines Glas Sekt bei der Abschlussfeier der zehnten Klasse in seiner Schule, ebenfalls 2012.
Beide Male 17 Jahre alt.

Nun hat eine vom Jugendamt fürstlich bezahlte „Fachkraft“ (ohne hier bekannte Nachweise für welchen Bereich sie „Fachkraft“ sein soll) [die honorige Vergütung beläuft sich derzeit auf 40 Monatsstunden zu je rd. 72 € brutto] meinem Sohn versprochen, dass sie ihm eine Runde im Kreise seiner Kumpels in einer Kneipe finanziere.

Eine weitere Runde soll von seinem Integrationshelfer bezahlt werden.

Für mich in unverständlicher Weise, wurden diese Absprachen OHNE mein Einverständnis oder auch nur eine Information an mich getroffen.

Inweiweit die Familienhelferin, welche seit März 2012 den Kontakt zu meinen heute entfremdeten Töchtern zu mir und zu meinem Sohn herstellen sollte, diese Heranführung an den Alkohol aus Mitteln des Jugendamtes bestreitet oder ob sie dieses privat finaziert, ist nicht bekannt.

An dem hochkarätigen Verteiler erkennt Ihr, dass mir gar nicht zu Scherzen zumute ist, sondern, dass ich mir ernsthafte Sorgen um die potentielle gesundheitliche Zukunft meines Sohnes mache.

Aus Elternkursen, welche meinen Informationen nach vom Jugendamt kurioserweise weder gefördert noch benannt werden, weiß ich, dass das Risiko für einen Menschen, an Alkoholismus zu erkranken, umso höher ist, je früher und je intensiver er mit Alkohol in Kontakt kommt.

Die Dozentin im Elternkurs am Institut für Jugendhilfe prägte ein:

Jeder Tag, den ein junger Mensch später mit Alkohol in Kontakt kommt, ist ein gewonnener Tag.

Wie ist Eure Meinung zum Thema?

Wie könnte / sollte ich gegenüber dem Jugendamt, welche die Familien“helferin“ bezahlt, reagieren?

Frau Zielonka fragte mich erst gestern, ob ich mit dieser Frau „weiterarbeiten“ wolle……..

Vielen herzlichen Dank für Eure Ausführungen, welche Ihr gerne an den gesamten Verteiler geben dürft.

Ob Absicht unterstellt werden kann, junge Menschen mit autistischer Prägung in eine bestimmte Richtung zu lenken, kann hier sicherlich nicht unterstellt werden.

Jedoch kann ich mitteilen, dass die junge Mutter, Frau Franziska Werner seit der mit meiner Unterstützung beendeten illegalen Inobhutnahme vom ihres drei Tage alten Babys im Krankenhaus Bethesda 13.02.2012, wo solche Dinge mit Regelmäßigkeit stattzufinden scheinen, seit dem 17.02.2012 in dem Mutter-Kind-Heim in Herne, Overwegstr. gegen ihren Willen gefangen gehalten wird.

Frau Kirchhoff vom Jugendamt Rheinhausen soll sie den Angaben der Mutter folgend, an diesem Tag mit dem Taxi dorthin deportiert haben und dazu genötigt haben, ihre Unterschrift in einen Vertrag bzw. die Einwilligung in eine Hilfemaßnahme nach § 19 SGB VIII zu setzen.

Frau Werner gab an, dass man ihr mit der erneuten Wegnahme ihres Kindes gedroht habe.

Mit derselben Drohung soll Frau Werner sich dazu habe nötigen lassen, den vorgefertigten Widerruf der mir erteilten Vollmachten zu unterschreiben.

Seit diesem Vorfall werde zumindest ich vom Jugendamt psychiatrisiert.

Begonnen mit der Jugendamtsdiagnose der Frau Melanie Mattausch, einer gutaussehenden jungen JA-MA am 21.02.2012 in der Umgangsregeleungsverhandlung betreffend meine drei Töchter:

„Herr Engelen leidet an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung! – Und das ist bei Herrn Engelen sogar krankhaft!“
„Das Duisburger Jugendamt stellt hiermit den Antrag auf Umgangsausschluss und auf begleiteten Umgang!“

Wohl bemerkt war Frau Mattausch noch nicht einmal am Verfahren beteiligt nach § 162 Abs. 2 FamFg, noch war sie im Besitz der für Anträge notwendigen Aktivlegimation ihres Arbeitgebers, damals Herrn Krützberg.

Leider Gottes zählt mittlerweile ein Mensch im CC-Kreis, welchen ich persönlich sehr schätze und welcher sich in der Vergangenheit redlich bemühte, die Entfremdungsstrategien meiner geschiedenen Ehefrau (PAS) zu durchbrechen, heute auch zu dem Personenkreis, welcher mich in psychiatrischer oder psychotherapeutischer Behandlung sehen will…..

Es ist halt einfacher jemanden krank zu machen oder krank darzustellen, als einen wirklich kranken Menschen zur Annahme geeigneter Hilfen zu bewegen.

Induzierte Elternentfremdung ist kein Kavalliersdelikt. Im § 235 StGB ist die Entziehung Minderjähriger sogar als Straftat definiert.

Was hilf es aber, wenn Jugendamt und Familiengericht fleissig mitmachen und die Elternentfremdung und Zerstörung hilfloser Kinderseelen unterstützen?

Ich werde mal sehen, ob ich Eurer Einladung folgen kann.
Derzeit habe ich alle Hände voll zu tun, Eltern zu helfen, deren Kinder von Jugendämtern in die Fremdbetreuungsindustrie gepresst wurden.

Frage dazu: Meint Ihr, Profi(t)-Eltern brauchen tatsächlich zehn mal mehr Geld für die Betreuung eines fremden Kindes als es den eigenen Eltern oftmals zur Verfügung steht?

Ich komme mit 200 € pro Mann und Monat aus. Tutti Kompletto. – Bzw. ich muss mit diesem Etat auskommen.
Profi(t)-Eltern verdienen 2.850 € plus LHK, plus Bekleidungsgeld plus Mietkostenzuschuss. Siehe Anlage.

Mir wurde aus vertrauenswürdiger Quelle mitgeteilt, dass es regelmäßige Provisionszahlungen an die vermittelnden Personen in Jugendämtern und andere beteiligten Personen gebe.

M.E. wären solche kriminellen und hoch korrupten Handlungen durchaus nachvollziehbar.
Dann würde sich auch selbstredend erklären, warum der Rechhtsanspruch der Eltern nach § 34 SGB VIII auf „Aufpäppeln“ der Erziehungskompetenzen oftmals unter den Teppich gekehrt wird…..

Ordentliche Hilfeplangespräche nach § 36 SGB VIII finden recht selten statt und wenn, dann wird dort gerne der Umgang der Kinder mit den Eltern weiter reduziert, wie z.B. in Essen Katernberg auf Verlangen der Berufsvormünderin Bosse-Möbbeck von der eigenen Firma PlanB in Erkrath…..

Ein Wort zum Datenschutz:

Die beigefügten Informationen, respektive das Hilfeplanprotokoll, welches inhaltlich nicht der Realität entspricht, unterliegen NICHT dem Datenschutz!

Die Bekanntgabe der dort enthaltenen Daten erfolgt zum Wohle des Kindes, welches mit seiner Schwester von den Eltern getrennt leben muss!
Hier findet m.E. und gemäß der Meinung der Eltern eine andauernde Kindeswohlgefährdung durch fortlaufende Entfremdung statt!

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Frank Engelen
Tel. 0049 2065 / 899 762
Fax. 0049 2065 / 899 763
Mobile: 0049 0174 381 34 69
E-mail: Frank.P.Engelen@gmx.de


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