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Weltkindertag 2012 – Schutz der Kinder vor den Jugendämtern

Die Herausnahmen von Kindern stiegen in nur 10 Jahren von 900 auf 38.000 pro Jahr. Nur die Hälfte kehrt in die Familien zurück.

Betroffen sind intakte Familien und vor allem alleinstehend erziehende Mütter. 300.000 Kinder sind jährlich von Trennung und Scheidung der Eltern betroffen, die Väter werden vornehmlich entsorgt, über die Hälfte hat nach einem Jahr keinen Kontakt mehr zu den Kindern.

Angesichts dieser Zahlen werfen die Teilnehmer der Politik Versagen auf ganzer Linie vor. Nicht die Qualität der elterlichen Erziehungsleistung sinke sondern die Eingriffsschwelle der kommunalen Verwaltung.

Dabei zählen weniger Tatsachen. Die Verwaltungen würden konsequent Gerüchte verarbeiten, die Eltern oder Elternteile wie Terroristen behandeln und wie Richter und Henker handeln.

Auch bei Trennung & Scheidung werden die Jugendämter konsequent zur Aufgabe des Hilfegedanken für die Eltern verleitet. Die frühe Einmischung und die per-manente Verletzung der Schweigepflicht, das Verbreiten von Gerüchten und das beharren auf der einmal gefassten Entscheidung wirke zerstörerisch auf die Familie.

Der Politik warfen die Veranstalter konsequente Ignoranz vor. Sie forderten an den Parteizentralen von CSU, SPD, Grüne und FDP den Verzicht von Dennunzierung, Zersetzung und Verunsicherung. „Es könne ja nicht angehehen, dass ein Hauptamt für Erziehung Broschüren wie Trennung&Scheidung verbreite, bei dem das Jugendamt stets ein Beteiligter sei! Es ist doch nicht der dritte Elternteil!“ Der ältere Herr meinte mit Hauptamt wohl das Landesjugendamt Bayern.

Sie werden wiederkommen. „Wir sind viele! Wir werden mehr! Und wir vergessen NIE“ lautet eine Parole.

An die Frau Dr. Merk, der Justizministerin gerichtet schallte der Appell, eben nur das Strafrecht könne die konsequente Kindeswohlgefährdung durch Jugendämter und Familienrichterinnen eingedämmt werden. Das Ministerium selbst gibt in ihrer Presserklärung die Meinung Merk wieder, man könne nicht einfach wegsehen, wenn Kindern Leid zugefügt werde. Frau Merk! Genau deshalb scheinen Hunderte auf die Straßen Münchens gegangen zu sein, eben weil Kindern Leid durch Jugendämter und Familienrichterinnen angetan wird! Sie gehen auf die Straße, so einige Protagonisten, weil die Minsterin jede Ermittlung durch die Staatsanwaltschaften München und Nürnberg unterbinden ließe.

Keinen Zweifel ließen die Teilnehmer an der Notwendigkeit einer Hilfeorganisation. Man müsse nur hingehen können, im Moment ist einer jeden gewiss, dass man dann das Kind los ist. Derzeit ist es eben keine „Hilfe, die ankommt!“

Veranstalterlink: http://gefaehrdung-kindeswohl.jimdo.com/


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