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Offener Brief vom Väteraufbruch für Kinder e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

offensichtlich geht es nicht anders, einer Mutter, einem Vater und deren Baby zu ihrem besonders schützenswerten Recht auf Familie nach Art 6 GG zu verhelfen, als die Beteiligten Personen anzuzeigen.

Dieses ist heute geschehen.

Da es von unserer Seite NICHTS zu verheimlichen gibt und WIR nicht um unseren guten Ruf fürchten müssen, wird die Strafanzieige, in welcher die verdächtigten Strafanzeigen des Beteiligten Klinikpersonals angezeigt werden, der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

UNS sind die kindeswohlschädigenden Strukturen des sogenannten „Saystems“ bestens bekannt.

Hier wie auch anderswo, erteilen Schulrektoren wie z.B. Dr. Oster vom St. Hildegardis Mädchengymnasium sorgenden Vätern Hausverbote und erstatten sogar Strafanzeigen, wenn diese Väter versuchen, an der Schule als einzige „Öffentliche Einrichtung“, an der man Geburtstagsgeschenke seinen Kindern zukommen lassen könnte, dieses auch zu tun.

Hochbezahlte „Fachkräfte“ wie z.B. Frau Ulla Bundrock-Muhs von der eigenen Firma www.querkopf.de sehen sich leider außer Stande, trotz der honorigen Bezahlung durch das Jugendamt in Höhe von 60 € netto je Stunde für bis zu 40 Monatsstunden, den Kindern und dem Vater zu helfen.

Das ist leider „systembedingt“ und sorgt m.E. einzig dafür, dass die hochbetahlte „Hilfe“ möglichst lange gewährt und bezahlt werden kann.
Ob der hier „Hilfe-beantragende“ Elternteil an den bis zu 2.850 Euro bruto jeden Monat, an diesen „Vergütungen“ beteiligt wird und ob die Beteiligten Mitarbeiter in den Kindwegnehmenden Krankenhäusern Provisionszahlungen erhalten, kann weder behauptet noch dementiert werden.

Dieses wird vertrauensvoll in die Verantwortung der ermittelnden Staatsanwaltschaften gelegt.

Alle Leser sollten sich jedoch einmal das „Kinderhaus Renkenberge“ in Niedersachsen etwas genauer anschauen.
Dort teilte der 16 jährige Marcel W. mit ursprünglichem Wohnsitz in Dortmund mit, dass er dreimaltäglich RESTOL verabreicht bekäme.
Seine „Diagnose“ war Marcel nicht bekannt.
Jedoch wusste er, dass er das Zeug nehmen müsse, damit er nicht so oft „ausraste“.

Das Psychopharmazeutikum (Bromazepam) wird übrigens Erwachsenen Patienten in der Regel nur einmal abends verabreicht!
Die dreifache Dosierung orgte bei Marcel ggf. für die Sprachauffälligkeiten und den nicht mehr regulären Muskeltonus.

Er, seine zwei Geschwister und ein anwesendes Mädchen haben panische Agst vor dem Leiter des Privatkinderheimes Brands und sprangen bei dessen Erblicken schreckhaft und Angsterfüllt Schutzsuchend hinter die Hecke!

U.a. das Jugendamt in Vechta, namentlich Herrr Andre Grabbe, sit an der Fremdunterbringung eines Kindes in diesem „Heim“ beteiligt.

Es handelt sich um den 14-jährigen Manuel W., dessen Mutter Deutschland NICHT mit dem damals 13-jährigen Sohn im Besitz ihres Sorgerechtes verlassen durfte.

Ggf. ausschließlich aus dem Grund, dass dann die3hochgepriesene hohe Auslastungsquote des „Kinderhauses Renkenberge“ leiden könnte und weil sodann die Einnahmen in vermuteter Höhe von rd. 8.000 € jeden Monat wegfallen könnten!

Denn: Nachdem an der Gesundheitssorgeberechtigten Mutter vorbei, bereits eine Psychotherapie für Manuel veranlasst und ggf. sogar bereits abgerechnet wurde und ggf. sogar bereits mit diesem ggf. Scheinargument bereits der erhöhte „Pflegesatz“ generiert wurde, stellte Herr André Grabbe vom Jugendamt Vechta einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung zum Entzug der Gesundheitssorge bei der, um das Wohl ihres Kindes besorgten Mutter.

Mal gut, dass ein kundiger Beistand in der Gerichts-Verhandlung in Papanburg anwesend war, welcher verhindern konnte, dass die Mutter dort vollends verarscht wurde.

So konnte er die Richterin Tolksdorf erinnern, dass Herr André Grabbe doch die Aktivlegitimation seines Arbeitgebers, sprich dem Landrat benötigte, um, wie von der Richterin vorgeschlagen, den Antrag auf Entziehung des Sorgerechts bei der Mutter im Hauptsacheverfahren, als Antrag im einstweiligen Anordnungsverfahren umzuändern.

Hier sah Frau Tolksdorf, die dem Jugendamt sehr zugetan war und den Beistand zu Beginn wütend und zornig angesehen und „angesprochen“ hatte, ein Problem.

Dieses wurde sodann auf den Vertreter des Jugendamtes abgewälzt :-)

Die Verfahrensbeiständin des Kindes, Frau „Rechtsanwältin“ Brake, mahnte Herrn Grabbe an einigen Punkten durch Handzeichen zur Beruhigung.

Da es der Aufmerksamkeit der Richterin nicht entging, dass der Beistand die Mimiken, Gestiken und Gestikulierungen der übrigen Beteiligten, zu denen Frau Tolksdorf ein eher freundschaftliches Verhältnis zu pflegen schien, mahnte sie den Beistand „aufzupassen“ und „nach vorn zu schauen“. – Ja, Frau „Lehrerin“….

Naja, wer in den drei „Verhandlungen“ Nachhilfe in Rechtskunde erhalten haben könnte, liegt vermutlich in den Augen der Betrachter.

In Duisburg erhalten solch aufgeweckte Beistände vom Jugendamt, hier, Frau Melanie Mattausch, JA Duisburg Rheinhausen, gerne mal eine Psychiatrische Diagnose.

Wie in 30 % der bekannten Jugendamtsfälle „Narzisstische Persönlichkeitsstörung“ – beim betreffenden Vater sogar krankhaft.

Herr Fastabend, der aktuelle Jugendamtsleiter schließt sich zumindest vermutungsweise seit einigen Monaten solchen Diagnosen an und legt dem Vater dringend nahe, sich eine psychologische oder psychiatrische Hilfe zu holen.

Damit gibt er natürlich Wasser auf die Mühle der entfremdenden Mutter, welche sogleich ihren Kindern von den vermeintlichen „Diagnosen“ deren Vater berichtet und damit in erheblichem Maße von der ihr obliegenden Wohlverhaltenspflicht abzuweichen pflegt.

Naja, auch wenn zu unterstellen ist, dass die junge Familienricterin Jennifer Schiefer (alle Beteiligten sind auch hier einkopiert) den Braten längst durchschaut hat, so unterstützt sie m.E. die fortdauernde Familienzerstörung. U.a. auch durch die permanente Gewährung der Pfändungsmöglichkeit der Mutter in sämtliche Einnahmequellen des vierfachen Vaters.

Das muss den Frauen in Machtpositionen wahrscheinlich eine große Freude bereiten.

Von satanistischen Theorien, wie sie Herr Winfried Sobottka, Dortmund verbreitet, will ich hier mal lieber nicht sprechen.

Wer mehr erfahren will, über die Wirtschaftsmacht der Fremdbetreuungsindustrie und Familienzerstörungsmächte, der kann sich sehr gerne bei mir melden.

Vorab sei auf die Firmen wie

Momo-Netreuungsprojekte GmbH
Wellenbrecher
Andante
Sonderpflege e.V.
St. Joseph gGmbH´s in aller Orten
Augustinus GmbH z.B. Gelsenkirchen (u.a. Frau Schwarz, die Umgang zweier 13 und 15 jähriger Jungen in Gemeinschaft mit dem Amtsvormund der Stadt Gladbeck Kuschnerus vereitelt)
Perspektive GmbH Datteln (o.ä.) mit der Geschäftsführerin Hildegard Overfeld, welche gerne mal Verfahrensbeistandschaften übernimmt und sich anschließend zur Vormünderin bestellen läßt und die Kinder in die eigene Firma (Kindervermittlungsdienst im Auftrag der Jugendämter oder in Kooperationsunternehmen vermittelt)
und last but not least, dem Vorreiter und Begründer der „Profifamilien“ – www.profifamilie.de
Backhaus GBR

verwiesen.

Wobei das nur ein Bruchteil des Gesamtmarktes abbildet…..

Alle Angaben erfolgen in bestem Wissen und Gewissen und stellen meine persönliche Meinung gem Art 5 GG dar.

Wer ggf. eine andere Meinung vertritt behalte sie für sich oder teile sie mir gerne öffentlich mit.

K A M P F D E M F A M I L I E N Z E R S T Ö R U N G S S Y S T E M ! ! !

Sehr geehrte Frau Helbig,
Dr. Gundula Werner, Geschäftsführerin
Prof. Dr. Jörg Berrouschot, Ärztlicher Direktor
Dr. Lutz Blase, Geschäftsführer
Sabine Heymann, Pflegedienstdirektorin

hiermit setze ich Sie darüber in Kenntnis, dass Ihre Ärztinnen Behrens und Wiederanders im Wissen der Folgen für das heute Neugeborene Lukas-Maxim Oeler von der Mutter getrennt haben und es nicht zulassen, dass die Mutter ihr Kind stillt.

Frau Oeler berichtete, das sie heute zwei Abstillpillen nehmen musste.

Ihr Personal berichtete, dass die Abstillpillen NUR auf ausdrücklichen Wunsch der Eltern verabreicht würden.

Frau Wiederanders versuchte zu argumentieren, dass die Abstillpillen aus „medizinischen Gründen“ verabreicht werden müssten.

Meinen Argumenten, dass die beste Medizin für Mutter und Kind, das stillen sei, wollte Frau Wiederanders nicht folgen.

Auf mein Ansprechen, dass im letzten Jahr bereits die Tochter der Frau Oeler im Alter von drei Monaten durch die „Vermutung“ des Vorliegens eines „Schütteltraumas“ bei dem Baby, weggenommen wurde, warf sie ein, dass sie die Verantwortliche gewesen sei und ganz klar ein Schütteltrauma diagnostiziert worden sei.

Auf meine Nachfraqge, ob ein MRT erstellt worden sei, bestätigte sie dieses. Die Schichtaufnahmen hätten ganz klar belegt, dass das Kind geschüttelt worden sei.

Sodann gab sie um 22:37 Uhr vor, sie müsse nun zu einer Geburt und legte auf.

Zuvor gelang es mir noch, sie auf die §§ 823 BGB ff hinzuweisen und dass die Trennung von Kind und Mutter m.E. eine Form der Körperverletzung darstelle.

Beide Ärztinnen waren sich einig, dass Frau Oeler heute, Samstag, 17.08.2013 in der Frühe das Krankenhaus verlassen wolle – ohne ihr Kind.

Frau Oeler sieht das anders.

Bezüglich der Abstillpillen sagte sie, dass man ihr gesagt habe, dass sie diese nehmen müsse.

Frau Oeler ist erst 23 Jahre jung und sicherlich von „Fachleuten“ noch sehr gut zu steuern.

Um weitere körperliche Schäden bei Mutter und Kind zu verhindern (Lehre der Psychosomatik) ist unverzüglich sicherzustellen, dass das Kind zur Mutter kommt.

Und zwar unabhängig davon, was das Jugendamt oder irgendwelche Beschlüsse sagen.

Alle gesprochenen Personen – Schwester Ulrike, Frau Dr. Behrens, Frau Dr. Wiederanders konnten meine Frage, welche Gefahr von der jungen Mutter ausgehen könne, wenn sie ihr Baby stille, nicht beantworten.

Meine abschließende Frage an Sie:

„Welches Interesse verfolgen Ihre Ärztinnen mit dem, m.E. kindeswohlgefährdenden Verhalten?“

„Werden Ihre Mitarbeiter ggf, finanziell für deren Verhalten entlohnt?“

Gemäß der Aussagen der Frau Stefanie Oeler dauern die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft bezüglich der Verschleppung ihres ersten Kindes an.

Um der ermittelnden Staatsanwalt eine schnelle Aufnahme der Ermittlungen auch im aktuellen Fall der Kindswegnahme und m.E. Gefährdung der Gesundheit der betroffenen Familienmitglieder zu geben, kopiere ich sie in diese E-Mail ein.

Im Übrigen ist diese E-Mail als „offenes Schreiben“ verfasst und wird zur freien Verteilung im Internet verwendet.

Ihre Mitarbeiter wollten heute NICHT daran mitwirken, dass der Säugling das bekommt, was er in den ersten Lebensstunden und Tagen braucht:

Muttermilch – Mutterliebe – mütterliche Wärme, Fürsorge und elterliche Bindungen.

Sicherlich darf ich erwarten, voin Ihnen eine kurzfristige Stellungnahme zu erhalten.

Sie leiten diese Mail bitte unverzüglich Ihrer Klinikleitung und der Leitung der Ethikabteilung Ihres Hauses zu.

Anbei zwei Dokumente, aus welchen die Folgen mit etwaigen strafbaren Auswirkung der in Ihrem Haus Beteiligten, hervorgehen.
Der Bericht der Frau Kricheldorf über PAS könnte scheinbar nicht hierher gehören, jedoch schauen sie sich hier bitte das fett Gedruckte auf Seite 4 an.

Sofern Ihr Haus daran mitwirkt, dass dem Kind die Mutter entzogen wird, dann wirkt Ihr Krankenhaus aktiv an einer Kindeswohlgefährdung mit, welche m.E. durch nichts zu entschuldigen ist.

PS: Ihr Personal teilte mit, dass das Kind NICHT zum stillen zur Mutter kommen könne oder aber ins Zimmer zur Mutter kommen dürfe, weil keine „permanente Überwachung“ gewährleistet sei.
Hier lesen wir etwas anderes: http://www.klinikum-altenburgerland.de/kkhabg/Kliniken/FKL/Rund_um_die_Geburt/Mutter-Kind-Station.html

Ihr Personal wird darauf hingewiesen, dass es eine schriftliche Aufforderung der Mutter vorzulegen hat, in welcher die Mutter Oeler schriftlich zu erklären hat, dass sie aktiv nach der Abstillpille gefragt und weiterhin einnehmen will, um gegen ihre mütterlichen / elterlichen Pflichten nach Art 6 GG zu wirken.

Kann Ihr Personal oder Ihre Klinik, dieses nicht vorlegen, wird die Staatsanwaltschaft wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu ermitteln haben.

Weiter interesant ist Abs. 2 des § 1631 BGB:
(2) Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.

Ihre Frau Dr. Wiederanders erreichte ich unter der Durchwahl: 03447 / 52 12 12

PPS: an alle Bürger Deutschlands: bei jährlich 38.500 statistisch erfassten Fällen von „Inobhutnahmen“ von unschuldigen Kindern, bei anzunehmend gleichhoher Dunkelziffer werden jährlich rd. 80.000 Kinder der Fremdbetreuungsindustrie zugeführt – Vorreiter: www.profifamilie.de – Nachahmer:
– Kaspar-X, Momo-Betreuungsprojekte gmbH, Wellenbrecher, Andante, Perspektive GmbH, Unikum, Corsten GmbH, Haasenburg, Kinderhaus Renkenberge e.V. (hier erhalten Minderjährige nach Aussage des Gefangenen Kindes Marcel Wilden die Medikamente Acera und RESTOL, ein Bromazepam = Psychopharmaka) usw.
„Pflegesätze“: ab 3.500 € aufwärts, je nach festgelegtem „Pflege- und Förderbedarf bis 9.000 € je Monat und Kind und mehr.

Hier hilft NUR INFORMATION!

Also bitte helfen Sie durch Ihre Berichterstattung und Weiterleitung dieser Mail.

Mit freundlichen Grüßen

Väteraufbruch für Kinder e.V. der Familienverband
Kreisverein Duisburg
Moerser Str. 284
47228 Duisburg

Tel.: 020 65 / 899 762
Fax.: 020 65 / 899 763
E-Mail: VAfK-Duisburg@gmx.de
www.Duisburg.Vaeteraufbruch.de

Offener Brief von Frank Engelen

Sehr geehrte Selbsthilferfahrene Alkoholiker,

(Ihr entschuldigt bitte die direkte Ansprache – durch die Selbsthilfetreffen weiß ich, dass auch ein trockener Alkoholiker immer ein Alkoholkranker bleibt – das bedeutet also keinerlei Wertung! Den persönlichen Kontakt zu Rolf, welcher viel zu selten ist, schätze ich sehr!)

Mein Sohn, von der Diagnose her Asperger Autist, erreichte heute seine Volljährigkeit.

Er hat dank meiner Erziehungsleistung, welche ich trotz Entzugs der Deutschen gesetzlichen elterlichen Sorge erbringen durfte, sofern ein Amtsvormund wie Dominik Hayck meinen Sohn nicht mit m.E. illegalen Mitteln in die Fremdbetreuungsindustrie verbrachte (26.03. – 26.06.2011) bis heute fast keine Erfahrung mit Alkohol gesammelt.

Bekannte Ausnahmen: Ein Glas Berliner Weisse in Berlin in 2012.
Ein kleines Glas Sekt bei der Abschlussfeier der zehnten Klasse in seiner Schule, ebenfalls 2012.
Beide Male 17 Jahre alt.

Nun hat eine vom Jugendamt fürstlich bezahlte „Fachkraft“ (ohne hier bekannte Nachweise für welchen Bereich sie „Fachkraft“ sein soll) [die honorige Vergütung beläuft sich derzeit auf 40 Monatsstunden zu je rd. 72 € brutto] meinem Sohn versprochen, dass sie ihm eine Runde im Kreise seiner Kumpels in einer Kneipe finanziere.

Eine weitere Runde soll von seinem Integrationshelfer bezahlt werden.

Für mich in unverständlicher Weise, wurden diese Absprachen OHNE mein Einverständnis oder auch nur eine Information an mich getroffen.

Inweiweit die Familienhelferin, welche seit März 2012 den Kontakt zu meinen heute entfremdeten Töchtern zu mir und zu meinem Sohn herstellen sollte, diese Heranführung an den Alkohol aus Mitteln des Jugendamtes bestreitet oder ob sie dieses privat finaziert, ist nicht bekannt.

An dem hochkarätigen Verteiler erkennt Ihr, dass mir gar nicht zu Scherzen zumute ist, sondern, dass ich mir ernsthafte Sorgen um die potentielle gesundheitliche Zukunft meines Sohnes mache.

Aus Elternkursen, welche meinen Informationen nach vom Jugendamt kurioserweise weder gefördert noch benannt werden, weiß ich, dass das Risiko für einen Menschen, an Alkoholismus zu erkranken, umso höher ist, je früher und je intensiver er mit Alkohol in Kontakt kommt.

Die Dozentin im Elternkurs am Institut für Jugendhilfe prägte ein:

Jeder Tag, den ein junger Mensch später mit Alkohol in Kontakt kommt, ist ein gewonnener Tag.

Wie ist Eure Meinung zum Thema?

Wie könnte / sollte ich gegenüber dem Jugendamt, welche die Familien“helferin“ bezahlt, reagieren?

Frau Zielonka fragte mich erst gestern, ob ich mit dieser Frau „weiterarbeiten“ wolle……..

Vielen herzlichen Dank für Eure Ausführungen, welche Ihr gerne an den gesamten Verteiler geben dürft.

Ob Absicht unterstellt werden kann, junge Menschen mit autistischer Prägung in eine bestimmte Richtung zu lenken, kann hier sicherlich nicht unterstellt werden.

Jedoch kann ich mitteilen, dass die junge Mutter, Frau Franziska Werner seit der mit meiner Unterstützung beendeten illegalen Inobhutnahme vom ihres drei Tage alten Babys im Krankenhaus Bethesda 13.02.2012, wo solche Dinge mit Regelmäßigkeit stattzufinden scheinen, seit dem 17.02.2012 in dem Mutter-Kind-Heim in Herne, Overwegstr. gegen ihren Willen gefangen gehalten wird.

Frau Kirchhoff vom Jugendamt Rheinhausen soll sie den Angaben der Mutter folgend, an diesem Tag mit dem Taxi dorthin deportiert haben und dazu genötigt haben, ihre Unterschrift in einen Vertrag bzw. die Einwilligung in eine Hilfemaßnahme nach § 19 SGB VIII zu setzen.

Frau Werner gab an, dass man ihr mit der erneuten Wegnahme ihres Kindes gedroht habe.

Mit derselben Drohung soll Frau Werner sich dazu habe nötigen lassen, den vorgefertigten Widerruf der mir erteilten Vollmachten zu unterschreiben.

Seit diesem Vorfall werde zumindest ich vom Jugendamt psychiatrisiert.

Begonnen mit der Jugendamtsdiagnose der Frau Melanie Mattausch, einer gutaussehenden jungen JA-MA am 21.02.2012 in der Umgangsregeleungsverhandlung betreffend meine drei Töchter:

„Herr Engelen leidet an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung! – Und das ist bei Herrn Engelen sogar krankhaft!“
„Das Duisburger Jugendamt stellt hiermit den Antrag auf Umgangsausschluss und auf begleiteten Umgang!“

Wohl bemerkt war Frau Mattausch noch nicht einmal am Verfahren beteiligt nach § 162 Abs. 2 FamFg, noch war sie im Besitz der für Anträge notwendigen Aktivlegimation ihres Arbeitgebers, damals Herrn Krützberg.

Leider Gottes zählt mittlerweile ein Mensch im CC-Kreis, welchen ich persönlich sehr schätze und welcher sich in der Vergangenheit redlich bemühte, die Entfremdungsstrategien meiner geschiedenen Ehefrau (PAS) zu durchbrechen, heute auch zu dem Personenkreis, welcher mich in psychiatrischer oder psychotherapeutischer Behandlung sehen will…..

Es ist halt einfacher jemanden krank zu machen oder krank darzustellen, als einen wirklich kranken Menschen zur Annahme geeigneter Hilfen zu bewegen.

Induzierte Elternentfremdung ist kein Kavalliersdelikt. Im § 235 StGB ist die Entziehung Minderjähriger sogar als Straftat definiert.

Was hilf es aber, wenn Jugendamt und Familiengericht fleissig mitmachen und die Elternentfremdung und Zerstörung hilfloser Kinderseelen unterstützen?

Ich werde mal sehen, ob ich Eurer Einladung folgen kann.
Derzeit habe ich alle Hände voll zu tun, Eltern zu helfen, deren Kinder von Jugendämtern in die Fremdbetreuungsindustrie gepresst wurden.

Frage dazu: Meint Ihr, Profi(t)-Eltern brauchen tatsächlich zehn mal mehr Geld für die Betreuung eines fremden Kindes als es den eigenen Eltern oftmals zur Verfügung steht?

Ich komme mit 200 € pro Mann und Monat aus. Tutti Kompletto. – Bzw. ich muss mit diesem Etat auskommen.
Profi(t)-Eltern verdienen 2.850 € plus LHK, plus Bekleidungsgeld plus Mietkostenzuschuss. Siehe Anlage.

Mir wurde aus vertrauenswürdiger Quelle mitgeteilt, dass es regelmäßige Provisionszahlungen an die vermittelnden Personen in Jugendämtern und andere beteiligten Personen gebe.

M.E. wären solche kriminellen und hoch korrupten Handlungen durchaus nachvollziehbar.
Dann würde sich auch selbstredend erklären, warum der Rechhtsanspruch der Eltern nach § 34 SGB VIII auf „Aufpäppeln“ der Erziehungskompetenzen oftmals unter den Teppich gekehrt wird…..

Ordentliche Hilfeplangespräche nach § 36 SGB VIII finden recht selten statt und wenn, dann wird dort gerne der Umgang der Kinder mit den Eltern weiter reduziert, wie z.B. in Essen Katernberg auf Verlangen der Berufsvormünderin Bosse-Möbbeck von der eigenen Firma PlanB in Erkrath…..

Ein Wort zum Datenschutz:

Die beigefügten Informationen, respektive das Hilfeplanprotokoll, welches inhaltlich nicht der Realität entspricht, unterliegen NICHT dem Datenschutz!

Die Bekanntgabe der dort enthaltenen Daten erfolgt zum Wohle des Kindes, welches mit seiner Schwester von den Eltern getrennt leben muss!
Hier findet m.E. und gemäß der Meinung der Eltern eine andauernde Kindeswohlgefährdung durch fortlaufende Entfremdung statt!

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Frank Engelen
Tel. 0049 2065 / 899 762
Fax. 0049 2065 / 899 763
Mobile: 0049 0174 381 34 69
E-mail: Frank.P.Engelen@gmx.de

Offener Brief von Frank Engelen an Stadt Duisburg

Sehr geehrte Frau Zielonka,
sehr geehrter Herr Fastabend,

kurz will ich Ihnen die geutigen Geschehnisse im öffentlichen Raum vor zahlreichen glaubhaften Zeugen schildern und Sie anschließend um Ihre fachliche Bewertung bitten. Dabei sollen Sie bitte berücksichtigen, dass meine Trochter xxx bereits an mehreren Umgangstagen in der Vergangenheit nicht zu mir durfte und mir am gestrigen Kommunionstag, an dem ich sie für ca. 3 Stunden sehen durfte, mitteilte, dass wir ja nunmehr bereits mehrere Umgangstage nachzuholen haben und sie bedauere, dass sie Sie, Herr Fastabend, nicht anrufen dürfte, um Ihnen ihr Leid zu klagen, weil die Mutter mit deren iphone app sämtliche Telefonate kontrolliere und xxx dann wieder Ärger bekäme:

Gegen 11 Uhr erschien ich bei der Kommunionskaffee-Feierlichkeit in dem Gemeindehaus der Kirche.
Das in der Schlange zum Buffet stehende Kommunionskiond yyy grüßte freundlich und teilte mir mit, dass xxx ganz hinten sitze.

Beim Betreten des Saales erblickte ich meine Tochter nicht, dafür aber die Mutter.

So stellte ich mich in die Schlage, wo nach einer Weile xxx mit einem Teller passierte. Ich grüßte meine Tochter wie immer freundlich.
Franzisca verdrehte die Augen und schaute mich grimmig und sprachlos an. Dann schritt sie mit finsterer Mine weiter.

Nach einem Bröchchen und Stück Kuchen wollte ich den Saal verlassen und stellte fest, dass meine geschiedene Ehefrau T. ebenfalls in Aufbruchstimmung war.

So wartete ich kurz am Ausgang des Saales, wo T. kurz ohne Kind vorbeiging.
Nun frgate ich, warum xxx vor mir weg lief und ob sie Angst vor mir habe, weil das mein Eindruck war.
Ihre knappe Antwort war, dass xxx mich nicht sehen wolle.
Für mich eine überraschende Wende, da xxx gestern gegen 16 Uhr noch mitteilte, dass sie sich auf den nächsten Umgangstag freue, welcher Ihrer Meinung nach am kommenden Wochenende als Nachholtermin der bisher bereits ausgefallenen Tage sei.

Umstehende Kirchgänger können den Sachverhalt bezeugen.

Dann wartete ich einen Moment, um xxx aus der Nähe Tschüss zu sagen.

T. schottete unsere Tochter vor mir ab und sorgte dafür, dass xxx auch an der rechten, von mir abgewandten Seite von einem Kind beschützt wurde.

xxx beschleunigte ihre Schritte in dem Moment, in dem sie mich passierte.

Frage: Wie bewerten Sie diese Situation und was gedenken Sie zwecks Hilfe für meine Tochter UND zur gesunden psychischen Entwicklung meines Kindes zu unternehmen?

Es wäre schön und auch sicherlich für meine Tochter eine Erleichterung, wenn Sie mir bis Morgen eine kurze Rückantwort geben könnten und meiner Tochter Ihre Hilfe und Unterstützung signalisieren würden.

Sollten Sie irgendwelche Anträge meinerseits für Ihre Tätigkeit benötigen, so bitte ich um kurze Info.
Selbstverständlich bin ich zu 100 % kooperationsbereit, damit meinem letzten der drei bei der Mutter lebenden Kinder dasselbe Schicksal der totalen Entfremdung erspart bleibt.

Um für die mir notwendig erscheinende Transparenz zu sorgen, formuliere ich mein Anliegen freundlicherweise als offenen Brief.

Herzlichen Dank für Ihre geschätzte und kompetente Hilfe.

Offener Brief von Frank Engelen an RA Voßkamp, Duisburg

Frank Engelen × Moerser Straße 284 × 47228 Duisburg

Herrn RA Voßkamp Tel.: 02 03 / 42 28 05
Reinholdstr. 17 Fax.: 02 03 / 42 28 08

47137 Duisburg
22. April 2013
Vormundschaft Florian – Unterhalt
Unterhaltsklage 55F 100/12 vom 06.07.2012

Offener Brief
Sehr geehrter Herr Voßkamp,

Nach Ihrem letzten Besuch meines Sohnes Florian, welcher offensichtlich auf Grund meiner früh morgens an Ihre Kanzleidame gerichteten, jedoch für Sie bestimmten unmissverständlichen Worte, Sie sollen doch bitte so freundlich sein und endlich Ihr hier nicht zu zitierendes Körperteil in Bewegung setzen, erfolgte, teilten Sie mir im kurzen Dialog, geführt an im Flur vor der Haustüre, dass das am 06.07.2012 eingeleitete Unterhaltsverfahren gegen Florians Mutter nunmehr solange warten müsse, bis Florian 18 ist.

Das verstehe ich nicht Herr Voßkamp und bitte förmlich in Form eines offenen Briefes um Erklärung.

Weiter teilten Sie mit, dass es in Duisburg durchaus normal wäre, dass Gerichtsverfahren, den Kindesunterhalt minderjähriger Kinder betreffend, schon mal neun Monate oder auch länger liegen blieben.

Auf meine Frage, ob man dann auch jeweils tatenlos zusehen würde, dass die Mutter den Vater bis aufs Blut pfändet, so dass die väterliche Lebensgemeinschaft keine finanziellen Mittel zur Sicherstellung der Existenz beider Mitglieder der männlichen Lebensgemeinschaft haben, antworteten Sie, dass ich mich mal selber fragen solle, warum das Gericht so handele und was ich damit zu tun hätte. – So oder ähnlich…..

Meiner Frage, ob Sie mich nunmehr für die neunmonatige Untätigkeit des Gerichts verantwortlich machen wollten, wichen Sie aus.

Stattdessen stellen Sie in den Raum, Sie hätten mir dieses schon mitgeteilt.
Eine erneuten Zustellung der behaupteten Mitteilung verweigerten Sie jedoch.

Meine Frage nach Ihrem Interesse einer Veröffentlichung dieser Fragen, drohten Sie mir strafrechtliche Verfolgung an.

Als Vater, der nunmehr zu allen Möglichkeiten greifen muss, Transparenz in die Angelegenheit zu bringen, kann ich mich leider nicht durch Ihre Drohung einschüchtern lassen. Denn dann würde ich mich ja zum Nachteil meines Sohnes erpressen lassen. Oder wie sehen Sie das?

Ihre Antworten kurzfristig erwartend, verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Frank Engelen
Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Frank Engelen
Tel. 0049 2065 / 899 762
Fax. 0049 2065 / 899 763
Mobile: 0049 0174 381 34 69
E-mail: Frank.P.Engelen@gmx.de


http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/erziehung


http://www.youtube.com/watch?v=LvJWjusgA-8

http://www.youtube.com/watch?v=dzdwMR0rkFg&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=wRsWPHu6lFQ&NR=1

Bericht über Polizeigewalt in NRW

Bericht des Frank Engelen über einen Polizeieinsatz gegen sich am 14.01.2012:

Vor der Haustüre erklärten mir die Polizisten, dass sie einer Meldung nachgehen würden, dass sich jemand in meinem H.aushalt umbringen wollen könnte.

Bereits am Vortag, 13.01.2013 hatte ich dieses negiert.

Beim Versuch, zurück in mein Haus zu gehen, stürmten die Polizisten mein Haus und überfielen mich.

Sie rissen mich zu Boden und schrien mich an, ich solle keine Gewalt gegen die die Staatsgewalt leisten.

Ich hatte Mühe, darzulegen, dass nicht ich gewalttätig war, sondern bei der großen Überzahl überhaupt keine Chance hatte, auch nur irgendetwas auszurichten.

Vielmehr machte ich am Boden liegend, darauf aufmerksam, dass ein minderjähriges Kind im Hause war.

Das änderte jedoch nichts an der radikalen Vorgehensweise der mindestens sechs Polizisten (mindestens 5 Männer, eine Frau).

Am Boden liegend, schrie einer, jetzt komm hoch!

Ich versuchte mich zu schützen, indem ich sagte, dass ich am Boden bleibe.

Dann wollte einer der Beamten über mich steigen und auf meine Freundin zueilen.

Nun richtete ich mich auf und teilte den Polizisten abermals mit, dass ich bei mir im Haus Hausrecht habe und wiederholte die Worte Frau Pfeiffers, dass wir die Sache in Ruhe besprechen könnten.

Einer der Polizisten hatte eine Pfeffersprayflasche in der Hand und forderte mich auf und drohte: jetzt geh da weg, sonst kriegst Du eine Ladung Pfefferspray!

Ich versuchte abermals zu beschwichtigen, indem ich bat, die Angelegenheit in Ruhe zu besprechen.

Doch bevor ich aussprechen konnte, bekam ich die erste Ladung Pfefferspray ins Gesicht.

An meinen Augen vorbei.

Als ich mich umdrehte und in den rückwertigen Teil des Raumes Richtung Kicker ging, erhielt ich eine weitere Ladung ins Gesicht. Dieses Mal in meine Augen.

Schreiend vor Schmerz und unfähig mich zu bewegen, sprühte der Polizist irgendetwas schreiend wieder und wieder Pfefferspray in mein Gesicht, Auchen, Haare und Brust.

Mein ganzer Körper begann an zu brennen wie Feuer.

Schemenhaft sah ich und hörte, wie die Polizisten zu Frau Pfeiffer sagten: „Sie sind jetzzt festgenommen!“

Was das mit einer bloßen Überprüfung einer angeblich suizidgefährdeten Dame zu tun hat, kann ich mir nicht beantworten.

Vielleicht Sie?

Trotz Schmerzen am Oberkörper fragte ich die Beamten nach dem Haftbefehl für Frau Pfeiffer. Ich hörte mindestens zwei Beamte sagen: „DEN BRAUCHEN WIR NICHT!“

Leben wir hier etwa in einem Rechtsfreien Raum?
In dem die Polizei tun kann, was sie will?

Meinen Sohn hörte ich schreiben: „Lassen Sie meinen Vater in Ruhe! Lassen Sie meinen Vater in Ruhe!“

Ein Beamter teilte etwas in der Art mit, dass wenn mein Sohn nicht verschwinde, er auch eine Ladung Pfefferspray abbekäme.

Details müssen sicherlich die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ergeben.

Hilfesuchend fragte ich in die Menge, was ich gegen das Pfefferspray machen könne.

Jedoch bekam ich keine Antwort.
So fragte ich, ob ich mit Wasser spülern solle, oder ob das die Wirkung verstärken würde.
Erneut bekam ich keine Antwort.

Die Ziffern tastend, wählte ich 110.

Dort meldete ich den Überfall und bat um Hilfe. Man sagte man mir, man würde mir vielleicht einen Krankenwagen bestellen.

Also wählte ich 112.

Dort war noch kein durch die Polizei veranlasster Einsatz bekannt.

Also kann hier neben der vorsätzlich begangenen Körperverletzung auch von unterlassener Hilfeleistung durch Staatsbeamte ausgegangen werden.

Ich begebe mich nun auf den Weg zum Krankenhaus, um Frau Pfeiffer als Beistand zu unterstützen, der weiteren Zwangsmaßnahme zu entgehen.

Sie hat eine gültige Patientenverfügung, welche laut deren telefonischer Auskunft die Polizisten nicht interessiert haben soll.

Verzweifelter Vater kämpft um das Wohlergehen seiner Kinder

Es ist an Perversion kaum zu übertreffen was sich in Nordrhein-Westfalen scheinbar tagtäglich an den Familiengerichten zuträgt.

In dem uns derzeit vorliegenden Fall des Herrn Engelen aus Duisburg ist mit gesundem Menschenverstand nicht mehr zu verstehen warum Gerichte so entscheiden.

Der geschiedene Familienvater von 3 Töchtern wird seit seiner Trennung mit absurden Entscheidungen des Amtsgerichts Duisburg konfrontiert.

Da es in allen uns vorliegenden Fällen wo es um Kinder in Familiengerichtverfahren geht, zu sehr komplexen Zusammenhängen kommt, möchten wir heute versuchen doch kurz und knapp über das wichtigste zu berichten, denn lange Leidensberichte finden sich zu tausenden im Internet.

Letzendlich ist es in dem schon sehr lange dauernden Rechtsstreit Engelen ./. Engelen dazu gekommen das Herrn Engelen ein gerichtliches Kontaktverbot gegenüber seinen Kindern ausgesprochen wurde.

Aus dem uns vorliegenden Aktenmaterial ist zu erkennen, das je stärker Herr Engelen sich um die in Anspruchnahme seiner bzw. die Rechte seiner Kinder einsetzte, er immer mehr Härte gegen sich seitens des Amtsgerichts verspürte.

Am 17. Juli 2012 stellte Herr Engelen einen Eilantrag zur Erlangung einer Auskunft über den Gesundheitszustand seiner Kinder.

Dies wurde nötig nachdem zu Zeiten als noch ein Umgangsrecht mit seinen Kindern bestand, es immer wieder passierte, das die Kinder erkrankt oder unbehandelt bei Herrn Engelen eintraffen.

Es ist immer wieder zu beobachten, das Richter scheinbar willkürlich Anträge bearbeiten, ablehnen oder gar nicht erst annahmen. Besonders häufig fallen immer wieder die Verfahren nach FamFG an deutschen Gerichten auf.

Herr Engelen hat sich mittlerweile auch beim Bundesverfassungsgericht, dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte sowie dem Internationalen Strafgerichtshof beschwert.

Von dort wurde Ihm der Eingang seiner Schriftstücke bestätigt. Anders als beim Amtsgericht Duisburg.

Wir werden Herrn Engelen auf seinem weiteren Weg beobachten und auch an dieser Stelle wieder berichten sobald sich etwas neues ergibt.

Bleibt nur noch zu sagen: Herr Engelen, halten Sie durch!

Koalitionsvertrag: SPD und Grüne für finanzwirksame Abstimmungen In NRW sollen Volksbegehren zu Haushaltsfragen möglich werden

SPD und Grüne wollen die Bürger bei Haushaltsfragen auf Landesebene mitentscheiden lassen. In ihrem Koalitionsvertrag haben die beiden Parteien vereinbart, das Finanztabu für landesweite Volksbegehren aus der Verfassung zu streichen. „Damit würde NRW im bundesweiten Vergleich einen großen Sprung nach vorne machen“, sagt Michael Efler, Sprecher des Mehr Demokratie-Bundesverbands.

Bis auf Rheinland-Pfalz, Saarland und NRW sind bereits in allen Bundesländern auch solche Volksbegehren möglich, die Auswirkungen auf den Landeshaushalt haben. Wie stark ein Volksbegehren in die Finanzen eingreifen darf, entscheidet sich im Einzelfall, zum Teil auch vor Gericht. „Vorbilder in Sachen haushaltswirksame Volksbegehren sind bisher Sachsen und Berlin“, erklärt Efler. „In beiden Ländern haben die Verfassungsgerichte festgestellt, dass auch solche Volksbegehren zulässig sind, die erhebliche Auswirkungen auf den nächsten Haushalt haben.“ Dass NRW jetzt in Sachen Bürgerfreundlichkeit nachziehen wolle, begrüße Mehr Demokratie natürlich.

Geht es nach SPD und Grünen in NRW, soll es Bürgerinnen und Bürgern in Zukunft möglich sein, Volksbegehren etwa zur Finanzierung von Lehrer- oder Polizistenstellen oder zur Förderung von Jugendeinrichtungen zu starten. „Bürgerinnen und Bürger sollten auch über die Verwendung ihrer eigenen Steuergelder abstimmen dürfen – sonst fehlt der direkten Demokratie der Kern“, meint Efler.

Nach dem Willen der rot-grünen Landesregierung sollen bald auch sehr viel weniger als die bisher notwendigen rund 1,1 Millionen Unterschriften für ein Volksbegehren gesammelt werden müssen. Die Unterschriftenhürde hatten SPD und Grüne schon in der vergangenen Legislaturperiode senken wollen. Die CDU, deren Stimmen für eine entsprechende Änderung der Landesverfassung seinerzeit noch gebraucht wurden, hatte sich aber noch Bedenkzeit erbeten. Im April hatte Spitzenkandidat Norbert Röttgen dann vorgeschlagen, das Quorum auf fünf Prozent zu senken. Auch FDP und Piratenpartei sind zu einer Hürdensenkung bereit.

Mehr Informationen: Landesfinanzen sollen vors Volk http://www.nrw.mehr-demokratie.de/reform-volksbegehren.html