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Hausdurchsuchung bei Frank Engelen

Hallo Frau Li

zu der Pressekonferenz:

ich wurde heute von 8 bis 12 Polizisten überfallen.

Die ganze Straße war voll!

VOR meinem haus!!!

Man wollte „Beweise“ sichern dafür, dass ich Beweise in Form von Tonaufzeichnungen gesichert habe, die das korrupte Vorgehen der Jugendämter und der „Freiwilligen Gerichtsbarkeit“ – Familiengericht, etc. BEWEISEN

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Offene Email von Frank Engelen an Fr. Masannek

Sehr geehrte Frau Masannek,

herzlichen Dank für das eben geführte Telefonat und Ihr Angebot, das Anliegen meiner Tochter Franzisca in Bezug auf Ihr Recht auf Familie und Vater (Art. 6 GG), Umgang mit dem Vater nach § 1684 Abs. 1 BGB sowie auf Unverssehrtheit, etc. gem entsprechender Artikel dess GG an einen fachkompetenten Mitarbeiter der Bezirkssregierung weiterzuleiten.

Gewiss ist es keine leichte Aufgabe, eine Schulrektorin in die rechtlichen Schranken zu weisen, welche sich in der Vergangenheit darüber hinwegzusetzen verstand.

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Bundesweiter Wettbewerb – „Hausverbote gegen Menschenrechter“

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Link,

zu dem laufenden Bundesweiten Wettbewerb unter den Menschenrechtlern und Kämpfern für Kinderrechte und eine intakte Familie nach Art 6 GG habe ich heute den Status „Eisen“ erreicht.

Neben der Stadt Heiligenhaus, wo ich einer jungen 27 jährigen Mutter, der das dortige Jugendamt unter der Beteiligung der Jugendamtsmitarbeiter Kerstin Krüger und dem Jugendamtsleiter LANGMESSER sowie unter Beteiligung des „Verfahrensbeistand“ Ute Bosse-Möbbeck, der Mitinhaberin der Firma Plan B sowie des Diplompädagogen Jürgen Brand, welcher sich als „Gutachter“ ausgibt und im Auftrag von Familienrichterinnen und meist auf Kosten des Steuerzahlers  verdingt (letztgenannte Personen werden im Internet als Mitglieder eines Kinderhändler-Ringes beschrieben)  ihr Kind nach vorgeschalteter Inszenierung vor der „freiwilligen Gerichtsbarkeit“ (vgl. den Wegfall des § 15 GVG und dem Ergebnis, dass wir heute PRIVATGERICHTE haben – siehe Anlagen) geraubt haben, und der Mutter und dem Kind sogar die zielführende Hilfe durch Unterbringung in einem Mutter-Kind-Heim verweigern, habe ich dort ein umfassendes Haus- und Gebäudeverbot erhalten.

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Öffentliche Anklage – Im Gedenken an Werner Nordmeyer

Sehr geehrte „Familienzerstöruns-Richter“

Sehr geehrte Verfahrensbeistände

Sehr geehrte Anwälte

HIERMIT KLAGE ICH SIE ÖFFENTLICH DER SCHULD AM TODE ZWEIER WEITERER VÄTER AN:

„Nr. 1“ von Ende Januar:

https://www.facebook.com/pages/Kindertr%C3%A4nen-Humanit%C3%A4rer-Verein/500000530023597#!/photo.php?fbid=513481898769743&set=a.218105098307426.47523.100003238118801&type=1&theater

„Nr. 2“ siehe Anhang – ein guter Freund – Werner Nordmeyer!

Werner Nordmeyer war regelmäßig auf den Weltkindertagen in Bonn und Köln vertreten.

Neben seinem ehrenamtlichen Engagement bei öffentlichen Veranstaltungen war er erster Vorsitzender des Elternvereines EfKiR –

Eltern für Kinder im Revier.

Als Mitglied im Vääteraufbruch für Kinder e.V. und Vorstandsvorsitzender des Kreisvereinss Duisburg weiß ich, dass gerade solche Menschen, die sich für das Wohl der Familien engagieren, vom System, d.h. Richterinnen, Jugendamtlern, Verfahrensbeiständen und Individuen aus dem „Helferssystem“ wie z.B. Frau Ulla Bundrock-Muhs von der Firma www.querkopf.de besonders hart rangenommen, sanktioniert und mit den strukturellen Mitteln des NLP „neuronal linguistische Programmierung“ psychisch unter Druck gessetzt werden, so dass sie ggf. wie in diesen zwei jüngsten schicksalen keinen anderen Aussweg mehr erkennen können, als sich das Leben zu nehmen.

Ich weiß, wie weh es tun kann, wenn angebliche „Familienhelferinnen“ wie Frau Bundrock-Muhs, statt der Familie zu helfen, den Auftrag bekamen, ein volljährigess Kind auss dem hausshalt des Vaters zu holen, so wie Frau Bundrock-Muhs es meinem sohn gegenüber berichtete.

Frau Zielonka vom JA Duisburg-Rheinhausen soll Frau Bundrock-Muhs diesen Auftrag erteilt haben.

Der „Gutachter“, ein Psychologe OHNE Approbation Markus Kilders kam jüngst dem Auftrag der „Richterin“ Schiefer nach und „verteilte“ – so wie es der Vorsstandssvorsitzende des Psychologenvereins für MPU´s Marcus Kilders benennt – eine weitere psychitrische Diagnosse über mich.

Der neue Jugendamtsleiter Pethke versuchte daraufhin in einem, gar nicht dafür vorgesehenen Termin, mich ebenfalls psychisch zu dekompensieren – und zwar unter dem Versuch der Nutzung des „NLP“.

Die mitgebrachte Praktikantin der Beratungsstelle FAMILIENWOHL kann dieses bezeugen.

Nach meinen eigenen und den Erfahrungen eines weiteren Vaters mit der „Familienhelferin“ Frau Bundrock-Muhs hatte ich mich jüngst mit Werner Nordmeyer über diese Persson unterhalten.

Werner sagte, dass Frau Bundrock-Muhs in seiner Familie gute Arbeit geleistet habe!

Allerdings beantwortete er meine Frage, ob er sie direkt bezahlt habe, positiv.

Wie die „Hilfe“ dieser Person also aussah, als Werner Nordmeyer dass nötige Kleingeld aussgegangen war, ist nicht bekannt, jedoch fraglich.

Ein Bild von diesem tollen Menschen, der auf rund dess „Versagens“, bzw. wegen der zielführenden Tätigkeiten  finden Sie hier:

http://de.linkedin.com/pub/werner-nordmeyer/1a/383/948

ÖFFENTLICHE ANKLAGE:

Ich klage ALLE Beteiligten, die in der Familie Werner Nordmeyer tätig waren, der Mitschuld am Tod eines Menschen an, der so lange um die Rechhte seiner Kinder gekämpft hat, wie es seine Kräfte zuließen.

SIE ALLE tragen durch Ihre Tätigkeiten oder Untätigkeiten Schuld am Tod eines weiteren Vaters!

SIE ALLE tragen durch Ihre Tätigkeiten oder Untätigkeiten Schuld daran, dass weitere Kinder nun KEINEN VATER MEHR HaBEN !!!

SIE ALLE tragen durch Ihre Tätigkeiten oder Untätigkeiten Schuld daran, dass weitere Kinder ssich nun nicht mehr gesund entwickeln werden, weil sie nach der langen Zeit der psychischen Folter, welche hier offenssichtlich durch den ssysstematischen Entzug dess Vaters auch diesen Kindern zugefügt wurde, nun ihren Vater faktisch nicht mehr sehen können! – Auch nicht, wenn sie aus den Fängen einer etwaigen PAS-Mutter befreit werden, wenn sie die Volljährigkeit erlangen und den mütterlichen Haushalt verlassen.

Die adressierten Staatsanwaltschaften ssind aufgefordert, ihren Pflichten nachzukommen und die Täter, welche Schuld an einem weiteren „Freitod“ eines Vaters tragen, welchem der Zugang zu einen Kindern verweigert und unmöglich gemacht wurde.

Lassen Sie es nicht zu, dass unser Freund Werner Nordmeyer umsonst gestorben ist!

An meine KINDER:
Liebe Jasmin,

liebe Juliana,

liebe Franzisca,

Ihr kennt den Zustand, in welchem sich die Kinder des verstorbenen Vaters Werner Nordmeyer befanden.

Was meint Ihr, wie würdet Ihr Euch fühlen, wenn Euer Vater dem Wunsch und Willen und dem enormen Druck, den das System auf mich ausübt, nachkommen würde?

Jasmin, Du führst aktuell einen Prozess gegen mich, weil es Dir so aufgetragen wird!

Weil Du ess mir verbieten sollst, mit Dir in Kontakt zu treten.

Du sagtest mir, dass Du es wünschtst, dass ich hinter Gittern komme, so wie es die Verfahrenssbeisständin Tillmann erklärte und gerichtlich in angeblich Deinem Auftrag beantragte.

Wie würdest Du Dich fühlen, wenn statt Deiner (die 45 mm große Zyste am rechten Eiersstock, welche nur durch die Verletzung der Fürssorgepflicht Deiner Mutter auf diesess Maß anwachsen konnte, war lebensbedrohlich!, so dass ICH froh bin, dass DU NICHT DARAN GESTORBEN BIST), Du mich irgendwann beerdigen müsstest?

Abgessehen, dass dieser Fall nicht durch einen Freitod geschehen wird, wenn, dann schon eher durch einen „tragischen Unfall“, falls mir mal wieder die Radbolzen an einem von mir bewegten Fahrzeug gelöst würden oder mein Auto auf andere Art manipuliert würde.

Mache Dir bitte einmal darüber Gedanken und auch darüber, warum Die „Fachanwältin“ für Familienrecht ssabine Tillmann UND die „Richterin“ Jenny Schiefer ess unterlassen haben, Dich darüber aufzuklären, dass Du Dir seit dem 14ten Lebensjahr einen eigenen Anwalt hättest nehmen können, bzw. müssen, welcher Dich objektiv beraten könnte und zu Deinem tatsächlichen Wohl vertreten hätte!

Frau Tillmann hatte sich bereits im Januar 2012 strafbar gemacht, als sie sich das richterliche Amt anmaßte und den Umgangsaussschluss bis zur Gerichtsverhandlung am 21.02.2012 beschloss!

Vor solchen Individuen empfinde ich den abscheulichsten Ekel!

Das sind KEINE Menschen!

Die übrigen Leser – ich habe hier relativ alle Kontakte eingefügt – mögen sich bitte Gedanken darüber machen, in welchem perversen System wir leben!

Täglich werden von Mitarbeitern der Jugendämter, welche in NLP ausgebildet sind und ihrersseits unter Druck gesetzt werden und oftmals Angst um ihren Arbeitsplatz haben, 455 Kinder in „staatliche Obhut“ genommen.

100.000 Kinder pro Jahr, davon 40.000 statisstisch erfasst, als sogenannte „Inobhutnahme“.

Diese werden dann in der Fremdbetreuungsindustrie ab 3.500 € je Monat und Kind untergebracht.

Diese Kinder werden zu einem hohen Prozentsatz mit Valium oder Ritalin und anderen chemischen Substanzen vergiftet, um sie an den erzeugnten Symptomen in den Psychiatrien oder bei Psychiatern und Psychologen „behandeln“ zu lassen.

Diesse verschreiben im Gegenzug die z.T. NICHT in Deutschland erhältlichen Präparate wie z.B. RESTOL und ACERA.

Das hebt den Hilfe- und Förderbedarf auf 6, 8 oder 9 Tsd: Euro oder sogar darüber! – PRO MONAT !!!

Helfen sie bitte, die Familien zu schützen!

Publizieren SIE das E L T E R N T E S T A M E N T  –  siehe Muster anbei.

Wenn Sie sich bitte auch die Zeit nehmen, den gut 2 h langen Film „THRIVE“, zu Deutsch „gedeihen“, sprich LEBEN anzuschauen.

http://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg

Dann werden Sie vieles verstehen und fortan aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

Verbreiten Sie bitte auch diese Mail.

Ihre Mitmenschen sind es wert!

Herzlichst

Ihr Frank Engelen

Erster Vorsitzender dess Vereins F A M I L I E N W O H L

PS: Mein Versprechen an ALLE, die mir bekannt sind oder bekannt werden und sich aktiv an der Zersstörung von Familien beteiligen oder durch Ihr Wegsehen und UNTÄTIG BLEIBEN wie bisher unser werter Herr Oberbürgermeister Sören Link, welcher ganz GENAU weiß, was in seiner Stadt abgeht, weil er durch mich persönlich informiert wird UND die Ausgaben der Stadt Duisburg für die sogenannten „stationären Hilfen zur Erziehung“ aus dem Haushaltsplan der Stadt in öhe von rd. 61,7 Mio. Euro (Zahl aus 2011) schuldig machen, werde ich im Rahmen meiner Möglichkeiten INNERHALB des gesetzlichen Rahmenss zur Verantwortung UND Kasse ziehen.

Ich bin dafür bekannt, dass ich meine gegebenen Versprechen auch halte!

Verein &

Beratungsstelle
F A M I L I E N W O H L
Moerser Str. 284
47228 Duisburg

Tel.: 020 65 / 899 762
Fax.: 020 65 / 899 763

Beratungszeiten nach Absprache
Kernzeiten: 09 bis 17 Uhr

Neuer Jugendamtsleiter signalisiert Angst vor der Fachberatung der Duisburger Beratungsstelle FAMILIENWOHL

http://www.duisburg.de/news/102010100000435347.php

Neuer Jugendamtsleiter signalisiert Angst vor der Fachberatung der Duisburger Beratungsstelle FAMILIENWOHL und versucht dem jugendamtserfahrenen Familienberater der wohlwollenden Art Frank Engelen, nach einem „Show-Termin“ in Anwesenheit einer Praktikantin der Beratungsstelle FAMILIENWOHL „Hausverbot in allen Stellen des Duisburger Jugendamts“ zu erteilen.

Hintergrund der Hilflosigkeit des Psychotherapeuten war offensichtlich das logische Herangehen der „Fachberatungsstelle“ FAMILIENWOHL Frank Engelen bei der Ermittlungstätigkeit über das Versagen des örtlichen Jugendamtes in seiner eigenen Familie.

Während der neue Jugendamtsleiter unter klar erkennbaren Versuchen der Nutzung der strukturellen Manipulationstechniken des NLP, dem Leiter der familienfreundlichen Beratungsstelle FAMILIENWOHL psychiatrische Erkrankungen einzureden, bzw. anzudichten, so wie es seine Mitarbeiterin Melanie Mattausch bereits in einer Umgangsregelungsverhandlung vom 21.02.2012 tat – nur sieben (7) Tage nach der Beendigung der illegalen Inobhutnahme des Kindes der Frau Franziska Werner vom Vortag, 13.02.2012 durch die JA´lerin Strehlau, bereits „praktizierte“ (ohne die erforderlichen Qualifikationen zu besitzen) konfrontierte Herr Engelen des neuen JA-Leiter mit unbequemen Fragen aus der Historie.

Z.B., warum das Jugendamt auf seinen allerersten Antrag auf Hilfe zur Erziehung vom 21.06.2005 nicht reagierte, wo das Maß an psychischer wie körperlicher Gewalt gegen die Kinder des vierfachen Vaters ein so dramatisches Maß angenommen hatten, dass der Vater Hilfe für seine Kinder bei der dafür vorgesehenen Stelle suchte.

Oder, warum seine weiteren „Hilferufe für seine Kinder“ sowie Anträge auf „HzE“ aus den Jahren 2008, 2009, 2010, 2011 sowie 2012 weder beantwortet noch bearbeitet und beschieden wurden.

Die Frage, ob der logisch denkende vierfache Familienvater an Halluzinationen leide oder sich nur einbildete, dass er die nunmehr unter Zeugen – neben der Praktikantin war auch der in der Vergangenheit als äußerst untätig und unbrauchbar bekannte Leister des allgemeinen Sozialdienstes Martin Pojana anwesend – vorgelegten Anträge allesamt verfasst und dem Jugendamt zur Bearbeitung vorgelegt hatte, beantwortete Pethke nicht.

Menschen, die das System des organisierten Kinderhandels und der organisierten Familienzerstörung, welches in vielen Jugendämtern, so auch in Duisburg praktiziert wird – vgl. die „Inobhutnahmen“ dreier Kinder am 10.10.2013 an drei Duisburger Schulen unter Beendigung der Schulpflicht und entgegen des gerichtlichen Beschlusses, die MUTTER solle die Kinder einem Ergänzungspfleger übergeben!, oder die Entfremdung der eigenen Kinder durch das willkürliche und unnötige Bewilligen einer „Tagesmutter“ mit extra geschaffenen Übernachtungskapazitäten für drei Kinder in einem vier m² großen, schnell freigeräumten Büros des Joseph Freisem, Duisburg-Rheinhausen – erkennen, aufdecken und publizieren, werden in Deutschland systematisch in psychiatrische Diagnosen gepresst, um sie kalt zu stellen!

Nachdem der Diplom-Psychologe Markus Kilders – beachte auch die unterschiedlichen Schreibweisen auf der HP des Vereines „Pro-Non“, in welchem Kilders Vorstandsvorsitzender ist – sich im „Verteilen“ wie er sagt, von psychiatrischen Diagnosen übt, hat sich das Jugendamt der Stadt Duisburg offensichtlich nun mit einem eigenen, scheinbaren Fachmann unterstützt?

http://www.pronon.de/de/prononpraxen/krefeld

http://www.pronon.de/de/

http://www.pronon.de/de/impressum

Hinweis dazu könnten die regelmäßigen Pressemitteilungen der Jugendämter geben, welche dem Wortlaut folgen:

„ELTERN werden immer häufiger psychisch krank! – Das JUGENDAMT (als Retter in der Not, Anm. des Verfassers) muss die armen, leidenden Kinder in staatliche Obhut nehmen!“

Sicherlich eine plausible Erklärung für die jährlich statistisch erfassten 40.000 „Inobhutnahmen“, welche mit der Dunkelziffer eher 100.000 unschuldige Kinder und deren Eltern betrifft, welche sodann, allesamt traumatisiert, also psychisch belastet sind!

Ein perverses Spiel, in welches unwissende Eltern und deren Kinder schneller hineingezogen werden, als man je gewagt hätte, zu denken!

Als der neue Jugendamtsleiter mit psychologischen Kenntnissen nicht mehr weiter wusste und sich vor allem VERWEIGERTE, die schnell handschriftlich vorbereitete Erklärung, den Kindern der Familie Engelen helfen zu wollen, zu unterzeichnen, zog er einige Blätter aus dem Nichts hervor.

Hilflos wirkend, schob er die Zettel in Richtung seines „Kontrahenten“, dem Verfechter Menschenrechte Engelen, den er fortan nicht mehr sehen will.

Dabei redete er, auf rund der zitterten Stimme in fast unverständlichen Worten etwas von einem „Hausverbot“ in allen Gebäuden des Duisburger Jugendamtes oder gar öffentlicher Gebäude?

„Nichts Genaues weiß man nicht“…

Hier ermutigte der fachlich versierte Familienberater Engelen, dessen erstes Ziel der Erhalt der Familie ist, den ängstlich und hilflos wirkenden, hochgewachsenen, stämmigen Mann aus den neuen Bundesländern, geographisch gesehen also aus Mitteldeutschland, dazu, den Rechtsweg einzuhalten und benannte ihm einen, der für ihn tätigen Anwälte.

WOMIT der Kämpfer für Menschenrechte Engelen den aktuellen Jugendamtsleiter, der seine Kooperation zum Schutz der Kinder und der Familien verweigerte, ANGST gemacht haben könnte, so dass dieser auf rund seiner musiktherapeutischen Ausbildung zu dem Ergebnis kam, vom wohlwollenden FAMILIENBERATER könne eine EIGEN-UND FREMDGEFÄHRDUNG ausgehen, konnte nicht aufgeklärt werden.

Vielleicht finden sich interessierte Bürger, die Herrn Holger Pethke einfach mal dazu fragen?

Tel.  02 03 / 283-0

E-Mail: H.Pethke@Stadt-Duisburg.de

Schriftliche Rückmeldungen werden auf Wunsch gerne veröffentlicht.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Frank Engelen
Tel. 0049 2065 / 899 762
Fax. 0049 2065 / 899 763
Mobile: 0049 0177 321 45 39
E-mail: Frank.P.Engelen@gmx.de

http://www.youtube.com/watch?v=TW_kwwtAZBA&feature=youtu.be.
http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/erziehung
http://www.youtube.com/watch?v=i-me9s3JO3M&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=m2jPKTQhzkA&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=LvJWjusgA-8

Offene Email an Frau Bundrock-Muhs

Sehr geehrte Frau Bundrock-Muhs,

nachdem ich Sie im Februar / März 2012 in meine Familie eingeschleust hatte, hatten Sie zunächst recht gute, weil einfache Arbeit geleistet.

Den Umgang meiner Tochter mit mir zu begleiten. – Obwohl keine Kriterien voröagen, welche eine „Umgangsbegleitung“ auf Kosten des Steuerzahlers rechtfertigten.

Den einigen Fehler, den Sie begangen, war, dass Sie keinerlei Ungangsberichte fertigten.

Sie gaben an, dazu keine Zeit zu haben und für den Fall, dass welche benötigt würden, Sie das schon noch alles wüssten und entsprechend dokumentieren würden.

Weiter versäumnten Sie, seit „Beauftragung“ durch Franzisca, ihr des Weihnachtsgeschenk in Form eines Handys wiederzubeschaffen, wie Sie es versprochen hatten.

Als regelmäßige Referentin bei  den PAS-Eltern in Düsseldorf, bestätigten Sie zu Beginn, dass die Vereitelung der Fernkommunikation durch einen Elternteil zu den typischen strukturellen Mitteln von entfremdenden Elternteilen gehören.

Später stimmte das allerdings alles gar nicht mehr!

PAS läge bei uns in keiner Weise vor!

Als „Fachfrau“, die täglich mit PAS-Eltern zu tun habe und bei den PAS-Eltern im Ehrenamt regelmäßig Kinder zu den Vätern brächten, könnten Sie das beurteilen.

Fortan „versuchten“ Sie – leider bis heute vergeblich! – meine drei Töchter „zu mir zu bringen.“

Wie Sie mir in einem vertraulichen Gespräch mitteilten, sowie auch dem anderen Vater, den ich Ihnen KOSTENFREI vermittelte, hatten Sie es bis zum Wieder-Einstieg ins Jugendamt durch meine Hilfe, in Duisburg, erhebliche Schwierigkeiten, weil „Sie in einem Jugendamt in NRW drei Köpfe rollen ließen“.

Wer nicht ganz dumm ist, könnte nunmehr auf die Idee kommen, dass Sie Ihre Aufträge in Duisburg, die Sie ja mit 60 € netto je Stund, also 2.856 € brutto im Monat bei meiner und rd. 2200 € brutto in der anderen Familie kassierten, künstlich in die Länge zogen.

Sie teilten ja zur Genüge mit, dass Sie auf Grund des Verhaltens Ihres geschiedenen Ehemannes, welcher für Ihr Burn-Out-Syndrom, verbunden mit dem Verlust Ihrer Einnahmen und den Schwierigkeiten mit dem Haus als verantwortlich darstellten, Sie erhebliche Existenzprobleme hatten.

Sofern ich Ihre Arbeitsweise recht früh bemängelte, beschwichtigten Sie mich stets mit:

„Herr Engelen, es wird alles gut! – Alles wird gut, Herr Engelen!“

Anfangs glaubte ich das ja noch….

Und auch Ihrem Rat, mich für eine gwisse Zeit von dem „Spielfeld zu eliminieren“, kam ich nach.

Dass mir der Aufenthalt in einer Tagesklinik später nachteilig ausgelegt werden würde, wussten Sie den hier mittlerweile vorliegenden Aussagen Dritter zufolge, bereits damals.

Aus heutige Sicht weiß ich, dass Elemente aus der Psychiatrie gerne in Sorgerechtsstreitereien von PAS-Eltern benutzt werden…..

Ob es sodann einer etwaig vorhandenen Unfähigkeit, Überforderung oder Absicht geschuldet war, dass Sie statt, meine Töchter zu mir zu brngen, genau am Gegenteil arbeiteten, kann und will ich nicht beurteilen.

Jedoch überspannten Sie den Bogen, als Sie in dem ERSTEN Bericht an das Jugendamt, relativ kein gutes Haar an mir ließen und mich für Ihre Versäumnisse nunmehr verantwortlich machten. Ggf. um Ihre Inkompetenz zu kaschieren?

Sie verletzten meine Privatgeheimnisse in dem „Bericht“ an das Jugendamt.

UND: Sie nutzten Wissen, welches Sie auf Grund der von mir erteilten Generalvollmacht im Zeitraum meiner REHA-Kur sammelten, in dem Bericht an das Jugendamt, welcher dem Gericht sowie meiner geschiedenen Ehefrau zugänglich gemacht wurde und wo diese weitere Munition gegen mich schöpfte!

Auf mein Verbot, diese Privatgeheimnisse zu veröffentlichen, reagierten Sie nicht, bzw. widersetzten Sie sich vorsätzlich!

Dem HARTZ IV-Ordner, welchen Sie aus meinem Haus entwendet hatten und mir erst mit mehreren Monaten Verspätung zurückgaben,

weil Sie gar „nicht wussten“, dass Sie im Besitz meines Eigentums waren! und mir dadurch auch finanzieller Schaden entstand hatten Sie dem Sachstand zufolge, ausserdem wirtschaftliche Details entnommen.

Zu dieser Zeit schoben Sie die Verantwortung für Ihr Versäumnis oder ggf. vorsätzliches Fehlverhalten auzf eine ihrer Sekretärinnen, welche es ggf. nur in Ihrer Phantasie gab?

Insgesamt ein Verhalten, welches an die Symptome aus dem Bereich des Burn-Out-Syndromes, ets. erinnert.

Nach der Veröffentlichung meiner Privatdaten haben Sie sodann in der Verhandlung zum Umgang mit meiner Tochter Franzisca, in der Sie als Zeugin geladen waren, Ihre etwaige und von meiner Tochter Franzisca angeblich geforderte Weiterverpflichtung zur Umgangspflegerin davon abhängig gemacht, dass ich eine „Therapie“ mache.

Nunmehr ergab sich also der Verdacht, Ihr vorheriges Verlangen, ich solle in eine „Schwarzwaldklinik“ gehen, könnte bereits mit zu Ihrem etwaigen perfiden Plan gehört haben, mich über die Psycho-Schiene kalt zu stellen.

In der Gerichtsverhandlung also nach dem Motto:

„Herr Engelen erklärt konkludent mit Einwilligung in eine Therapie, dass er einen an der Klatsche hat – oder – er sieht seine Tochter Franzisca und damit die anderen auch nicht“

Wobei Frau Tanja Engelen, welche diese gerichtliche Vorgabe, TherapieN zu machen, um unsere Töchter überhaupt bei ihr beherbergen zu dürfen, weil sie diese ohne ärztliche Anweisung und ohne die rechtlichen Kompetenzen zu besitzen, intramuskulär geimpft hate, also eine Körperverletzung beging, niemals absolvierte – auch wenn sie bei ihr aus medizinischer Sicht erforderlich schienen – vgl. Bescheinigung des Alexianer Bürgerhaus Hütte.

Dass Sie, werte Frau Bundrock-Muhs, mit eigener Psychiatrie-Erfahung, sofern Sie Ihr Burn-Out-Syndrom fachlich behandeln ließen, mich mit ihrer Unterstellung, krank zu sein, was Sie ja mit der Forderung einer Therapie darlegten, mich beleidigten oder üble Nachrede betrieben, wollten wir in einem Schiedmanntermin klären – also ohne die Staatsanwaltschaft zu bemühen!

Jedoch waren Sie dazu nicht willens oder in der Lage – vgl. Uneinsichtigkeit.

Vielmehr haben Sie nunmehr Ihrerseits einen Strafantrag gestellt, in welchem Sie mir vorwerfen, ich hätte Sie am 22.12.2013 um 11:33 Uhr durch das Verteilen von Flyern verleumdet.

Dieser Strafantrag nimmt somit das Geschmäckle an, Sie könnten sich einfach nur „rächen“ wollen, wobei Rache m.E. ja ein niederträchtiger Charakterzug ist.

Hier wird zu klären sein, welche unwahre Tatsache ich wohl behauptet haben könnte!

Ggf. wissen Sie gar nicht, welche Möglichkeiten Sie mit diesem Strafantrag eröffnet haben?

Jetzt könnten endlich mal die Tatsachen auf den Tisch gelangen :-)

Dafür ein herzliches D A N K E S C H Ö N !!!

Weiter beschuldigen Sie mich, ich hätte „Verunglimpfung“ betrieben.

Sicherlich wissen Sie, dass man lediglich das Andenken Verstorbener „verunglimpfen“ kann?

§ 189  Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener

Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Soweit, liebe Frau Bundrock-Muhs käme ich mit dem ganzen Kinderkram ja noch kar.

Aber bei dem Folgenden, setzt oder reicht  mein Verstand (nicht) aus:

Florian berichtete mir, Sie hätten in dem Treffen mit meinen Kindern in dem „Entfremdungs-Treffen“ vom 22.12.2013, welches Sie OHNE Auftrag des Jugendamtes veranstalteten, also ggf. ein privates Interesse daran hatten! mit ihnen besprochen, ob oder dass Sie mich nunmehr anzeigen würden.

Ggf. hatten Sie meine Bitte, die Angelegenheit bezüglich Jasmins Ansinen, gegen mich vollstrecken zu lasen, weil ich meinen Kindern E-Mails geschickt habe und wohl kein Mensch ernsthaft wünschen wollen könnte, dass der Vater von vier (4) Kindern ins Gefängnis gehen muss, weil er seinen Kindern Liebensbeweise zustellt, falsch verstanden und erneut genau das Gegenteil getan?

Wobei ich mir beim besten Willen nicht erklären kann, warum ein erwachsener Mensch das Bedürfnis haben könnte, mit Minderjährigen, zudem noch mit Kindern von Klienten mit eigenem Bindungstrauma, dessen Auseinandersetzungen mit der Polizei und dem Strafgesetzbuch sprechen zu wollen oder zu müssen.

Oder, ob ein erwachsener Mensch ggf. damit die Absicht betreiben könnte, die Mutter mit eigenem Bindungstrauma in deren Absicht zu unterstützen, die Kinder weiter gegen den eigenen Vater aufzuhetzen.

Da ich diese Fragen nicht beantworten kann, will ich sie an Sie adressieren und bitte höflich um Antwort.

Wobei ich mich nunmehr dringend veranlasst sehe, einige Beweise auszugraben, die dagegen sprechen, dass ich am 22.12.2013 um 11:33 Uhr – also der vorgeworfenen Tatzeit, in 40670 Meerbusch, Osterrath, Görgesheideweg gewesen zu sein.

Meiner Erinnerung nach handelte es sich hier um den Sonntag vor Heilig Abend, an welchem ich es genossen haben müsste, etwas länger die Wärme meines Bettes zu spüren.

Im Verlauf des Tages hatte ich sodann in mühevoller Arbeit die Infoplakate gefertigt, die ich am Nachmittag sodann auf das Familienwohl-Mobil aufbrachte.

Könnte es hier also sein, dass Sie bei der Benennung der angeblichen Tatzeit in der Wahrnehmung oder im Erinnerungsvermögen getrübt waren, so dass Sie hier ggf. falsches Zeugnis abgelegt haben könnten? – Sicher kann ich das noch nicht beurteilen, da eine Restwahrscheinlichkeit bestehen könnte, dass ich frühsonntäglich unterwegs gewesen sein oder aber ggf. der Polizei bei der Übermittlung der Daten ein Fehler unterlaufen sein könnte.

Verbleibt domit die Frage an Sie, warum Sie ihre, m.E. familienzerstörerischen Absprachen mit meinen Kindern zu treffen pflegen.

Und – warum Sie meinem Sohn erzählen, seine Mutter habe trotz des erhaltenen Weihnachtsgeldes keinen einzigen müden Cent, ihm seinen Unterhalt zu bezahlen und warum Sie im erzählen, das Habe seiner Mutter habe mal wieder eine wichtige Raparatur gebraucht, ohne jedoch in der Lage zu sein, die Art und den Umfang der Reparatur zu benennen.

Und überhaupt – das ich doch gar nicht Ihre Aufgabe!

Warum teilt mein Sohn mir vehement mit, er „dürfe“ seinem Anwalt keine Mitteilung machen, dass seine Mutter ihm keinen Unterhalt zahlt und somit ihre Unterhaltspflicht nach § 170 StGB verletzt??

Und – warum sagt Florian, er wolle oder dürfe seine Mutter nicht „wieder“ anzeigen?

Meines Wissens hat er das doch gar nicht getan!

Wer also könnte meinem Sohn solche Flausen in den Kopf setzen?

Haben Sie da eine Eklärung zu?

Und: hat mein Sohn nicht dasselbe Recht auf Leben – und zwar ein lebenswertes Leben wie sene Schwetsren und seine Mutter?

Warum siggerieren Sie ihm, seine Mutter „habe kein Geld“??

Woher wollen Sie das wissen?

Haben Sie dazu die entsprenden Nachweise gesehen?

Warum kommt Tanja ihren Versprechungen nicht nach, sie habe ihre Unterhaltspflicht nach § 170 StGB nur deshalt verletzt, indem sie eine zweite Ausbildung begann, um Florian im Anschluss M E H R Unterhalt zahlen zu können??

Empfinden Sie das nicht auch als eine perfide Lüge????

Aber – da hält Frau wahrscheinlich zu Frau, oder?

Letzte Frage:

Würden Sie unter Eid wiederholen, dass das Jugendamt der Stadt Duisburg Ihnen den Aufrrag erteilte, Florian bei mir rauszuholen, so wie Sie es zum 02.06.2013 versuchten?

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Frank Engelen
Tel. 0049 2065 / 899 762
Fax. 0049 2065 / 899 763
Mobile: 0049 0177 321 45 39
E-mail: Frank.P.Engelen@gmx.de